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Artikel 2020

28.09.2021

Was tun Sie für die geschützte „PIN im Sinn“?

Weitersagen kostet nichts. Jeder kann die Verbraucherschutz-Kampagne stärken! Jeder Kunde, der seine PIN nicht als Notiz dabeihat, ist ein Sieg. Fürs Verlagern ins Gedächtnis kämpft die Sicherheitswerbung auch in diesem Jahr.

 

Ein Blick auf die jüngste Debit-Schadensstatistik und sofort ist klar, wie wichtig die
„PIN im Sinn“-Kampagne ist! Vielleicht haben die Menschen in Zeiten von Corona allzu viele andere Dinge im Kopf, um achtsam mit der Karte umzugehen? Wie sonst ist die Zunahme zu erklären, mit der beide „Schlüssel“ – Karte und Geheimzahl gleichzeitig – erbeutet werden? Offenkundig ist der Mensch das größte Risiko seiner Karte, sein Gehirn ist aber auch der beste Schutz, und den können wir gemeinsam stärken. Ob Institutsmitarbeiter im persönlichen Kundenkontakt, Werbeanzeige oder Radiosendung, die Sensibilisierung der Öffentlichkeit ist wichtig.


Was das Gedächtnis zum Schutz der Geheimzahl braucht

2020 ging die Website www.pin-im-sinn.de online. Heute sind die Gedächtnisstützen zur Geheimzahl aktueller denn je, die dort für jeden Gedächtnistyp geboten werden. Was Ihr Kopf zum zuverlässigen Abrufen der PIN benötigt, steht zum Training bereit. Bis hin zum Song, der Musikbegeisterten die Möglichkeit gibt, ihre eigene PIN in den Liedtext einzubauen und über den Ohrwurm dann aus dem Gedächtnis zu holen. Der „Song für Millionen“ kann kostenlos von der Kampagnen-Website heruntergeladen und gerne weitergegeben werden.


Apelle im Radio, Web und Senioren Ratgeber

So gut ist der Song und so wichtig die Aufklärung, dass Rundfunksender bereitwillig die Mischung aus Musik, Themenredaktion und Werbung übernommen haben. Der beliebte Radiothemendienst zur Verbraucheraufklärung ist Mitte Juli gestartet.

Um die ältere Zielgruppe darüber hinaus noch besser zu erreichen, erscheint im Oktober und November jeweils eine Anzeige im Senioren Ratgeber. Dieses kostenlos erhältliche Apotheken-Magazin erreicht monatlich eine Leserschaft von 4,4 Millionen, die sich durchschnittlich fast anderthalb Stunden mit der Lektüre beschäftigt.

Auch die Online-Kampagne wird fortgesetzt und startet voraussichtlich im Oktober. Dann wird man in diversen Sozialen Medien den Werbeeinsatz für die PIN im Sinn wieder verfolgen können.


Warum das Gedächtnis wichtiger ist als der Passwort-Manager

Wer mehr als eine girocard im Alltagsbetrieb nutzt, tut sich erst recht schwer mit dem Abrufen der jeweils richtigen PIN. Fürs Archivieren mögen Passwort-Manager zwar unverzichtbar sein und nützlich zum Nachschlagen. Doch sobald die Karte gezückt wird, sollte die PIN auch schon im Kopf präsent sein. So kann kein Gauner den Zettel oder Screen mitlesen; oder wissen, wo die PIN zur Karte versteckt ist. Frischen Sie also besser vor dem Einkaufen Ihr Gedächtnis auf. Gewöhnen Sie sich an, die Geheimzahl zu memorieren, bevor Sie aus dem Haus gehen. Lassen Sie Ihr Passwort-Archiv zuhause. Checken Sie den Passwort-Manager im Smartphone nur unter Ausschluss jeder Öffentlichkeit. Jede andere, leichter zugängliche Form, die Karten-PIN im Handy oder auf einem Zettel zu notieren, könnte im Betrugsfall als Fahrlässigkeit ausgelegt werden.

 

 



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