Pressemitteilungen

In regelmäßigen Abständen informiert die EURO Kartensysteme durch Pressemeldun­gen mit Bild- oder Grafikmaterial alle relevanten Printmedien (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften etc.).

Lesen Sie hier die diesjährigen Pressemitteilungen, ältere finden Sie im Archiv.

 

18.11.2020

PIN mit allen Sinnen merken

Frankfurt, 18. November 2020 – Wer mit der girocard bezahlt oder Geld am Automaten abhebt, hat das vielleicht schon mal erlebt: Die eingegebene PIN ist falsch und die richtige Kombination fällt einem partout nicht ein. Menschlich, aber vermeidbar. Zahlen sind als abstrakte Größen nicht ganz einfach zu merken. Informationen im Gedächtnis zu behalten, funktioniert generell besser, wenn beim Merkvorgang möglichst viele Sinne angesprochen werden. So lässt sich die Lernfähigkeit des Gehirns optimieren. Dabei sollte man für sich herausfinden, welcher Weg der Beste ist. Der visuelle Lerntyp merkt sich Zahlen durch Sehen, indem er sie auf ein Blatt Papier zeichnet und daraus Assoziationen entstehen: So wird beispielsweise die Zahl 2 ganz einfach zu einem Schwan, die 1 zu einer Kerze und die 9 zu einem Ballon an einer Schnur. Diese Bilder werden einem nicht mehr so leicht aus dem Kopf gehen. Der haptische Typ lernt durch Ertasten – er muss die Zahlen „be-greifen“, indem er sie etwa aus Streichhölzern, Murmeln oder Knetgummi zusammenbaut. Der auditive Weg funktioniert über das Hören. Dabei liest man sich selbst die Geheimzahl laut vor, um die Informationen abzu- speichern. Und das am besten im stillen Kämmerchen, statt am Geldauto- maten. Egal ob visuell, haptisch oder auditiv – Hauptsache die PIN bleibt im Gedächtnis hängen. Mehr Informationen dazu finden Verbraucher auf der Website
www.pin-im-sinn.de.

 

PIN mit allen Sinnen merken.pdf (pdf, 59,78 KB)

 

03.11.2020

Vorsicht Telefontrick: PIN nicht verraten!

Frankfurt, 3. November 2020 – Das Telefon klingelt und ein vermeintlicher Bankmitarbeiter, Polizist oder Enkel ist am Apparat. Häufig treten die Anrufer sehr vertrauenswürdig auf. Telefon-Tricks werden in letzter Zeit wieder verstärkt von Kriminellen genutzt, um an persönliche Informationen wie Kontonummern und PINs oder sogar an die Zahlungskarten zu gelangen. Hier sollten bei Verbrauchern die Alarmglocken läuten und ein verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Angaben in Erinnerung gerufen werden. Denn ohne entscheidende Daten wie etwa die Geheimzahl kann es Betrügern nicht gelingen, Geld vom Konto abzuräumen.

Tipps, wie sich Verbraucher schützen können:

  • Die PIN muss geheim bleiben und darf nie an Dritte weitergegeben werden. Weder Bankmitarbeiter noch Polizei fragen am Telefon sensible Daten wie zum Beispiel die Geheimzahl ab.
  • Am Telefon sollte man unbedingt wachsam sein und im Zweifel einfach auflegen, wenn einem etwas seltsam vorkommt.
  • Die im Display angezeigte Rufnummer – auch die 110 – ist keine sichere Möglichkeit, den Anrufer zu identifizieren, denn sie lässt sich technisch manipulieren.
  • Bankkunden sollten sich bei Missbrauch ihrer Daten – auch im Verdachtsfall – sofort an ihre Bank oder Sparkasse wenden und bei der Polizei Strafanzeige erstatten.
  • Bei Verlust oder Diebstahl muss die girocard umgehend gesperrt werden. Der Sperr-Notruf 116 116* ist rund um die Uhr erreichbar.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Vorsicht Telefontrick - PIN nicht verraten.pdf (pdf, 69,39 KB)

 

06.10.2020

PIN gehört in den Kopf, nicht in den Geldbeutel!

Frankfurt, 6. Oktober 2020 – Immer noch werden girocards am häufigsten in Geschäften und Kaufhäusern gestohlen. Erstaunlich ist, dass Betrüger offenbar nicht nur an die Karte, sondern auch gleichzeitig an die Geheimzahl gelangen. Das war von Januar bis August 2020 bei mehr als Dreiviertel der Diebstähle der Fall: 32.000 Mal wurden gestohlene girocards unter Verwendung der dazugehörigen Geheimzahlen eingesetzt, so die Statistik der EURO Kartensysteme. Obwohl allgemein bekannt, bewahren viele Bankkunden ihre PIN anscheinend immer noch zusammen mit der Karte auf, etwa als Notiz im Geldbeutel. Die Gründe dafür sind vielfältig: Weil das Zahlengedächtnis einen manchmal im Stich lässt oder weil man peinliche Situationen beim Bezahlen vermeiden will. Wie bleibt die PIN im Kopf? Praktische Merkhilfen und gehirngerechte Tipps für alle Gedächtnis­typen liefert die neue Kampagne „Meine PIN hab‘ ich im Sinn“. Auf der Website www.pin-im-sinn.de finden Karteninhaber kreative Video- und Audioanregungen für den richtigen Umgang mit der Geheimzahl. Denn die PIN im Sinn ist der beste Schutz fürs Konto!

 

PIN gehört in den Kopf nicht in den Geldbeutel.pdf (pdf, 60,91 KB)

 

10.09.2020

Wie Sprach- und Hörgeschädigte ihre Zahlungskarten sperren können

Frankfurt, 10. September 2020 – Wer nur eingeschränkt sprechen oder hören kann, steht in vielen Alltagssituationen vor großen Herausforderungen. Vermeintlich einfache Dinge, wie zum Beispiel ein Telefonat, sind oftmals schwierig. Doch gerade bei Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten ist eine schnelle Reaktion wichtig, um finanzielle Schäden zu vermeiden. Praktische Hilfe bietet Sprach- und Hörgeschädigten die klassische Faxfunktion. Durch einen speziellen Service können sie girocards und Kreditkarten auch per Faxformular sperren. Die entsprechenden Vordrucke sind auf kartensicherheit.de unter der Kategorie „Kartensperrung“ erhältlich. Wie auch der telefonische Sperr-Notruf lautet die Faxnummer 116 116.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Sperrung Zahlungskarten.pdf (pdf, 59,46 KB)

 

19.08.2020

Wichtig nach dem Urlaub: Kontoauszüge prüfen

Frankfurt, 19. August 2020 – Viele Deutsche sind wieder aus dem Urlaub zurück. Jetzt heißt es: Kontoauszüge kontrollieren. Denn auf Reisen werden girocards und Kreditkarten besonders oft gezückt. Sei es, um Bargeld am Automaten abzuheben, Hotel- und Restaurantrechnungen oder Supermarkt­einkäufe bargeldlos bzw. kontaktlos zu bezahlen. Daher ist es sinnvoll, sämtliche Belege der getätigten Verfügungen im Urlaub zu sammeln.

Nur durch einen genauen Vergleich der Kontoauszüge und Kreditkarten­abrechnungen mit den Ausgaben und Abhebungen lässt sich feststellen,ob die richtigen Beträge abgebucht wurden. Werden Kontobelastungen entdeckt, die man nicht selbst mit der Zahlungskarte getätigt hat, sollte sofort die Bank oder Sparkasse kontaktiert und die Karte vorsorglich gesperrt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kreditinstituts ist das rund um die Uhr über den zentralen Sperr-Notruf 116 116* möglich. Auch die Sperr-App 116 116 hilft: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Wichtig nach dem Urlaub - Kontoauszüge prüfen.pdf (pdf, 60,76 KB)

 

06.08.2020

Ferienzeit: Limit für Zahlungskarten prüfen und Tipps fürs Geldabheben

Frankfurt, 06. August 2020 – Viele Bundesbürger verbringen in diesem ungewöhnlichen Sommer die Ferien auf Balkonien, an heimischen Seen oder in den Bergen. Andere fahren unter Berücksichtigung der geltenden Reisebeschränkungen ins europäische Ausland. Bevor es losgeht, sollten sich Reisende mit den Corona-Regeln in der Urlaubsregion vertraut machen. Egal ob in Deutschland oder im europäischen Ausland, die girocard und eine Kreditkarte gehören auf jeden Fall ins Gepäck. Urlauber sollten vor Abreise prüfen, wie hoch ihr Tageslimit und der wöchentliche Verfügungsrahmen sind und diese bei Bedarf für die Urlaubszeit und das Land vorübergehend anpassen. Das geht entweder über das Online-Banking oder beim Kundenberater der Bank oder Sparkasse.

Karteninhaber, die Geld am Automaten abheben, sollten sich nicht scheuen, um einen gebührenden Sicherheitsabstand zu bitten, wenn ihnen jemand zu nahekommt – nicht nur, um den Abstand zu anderen Personen infolge der Corona-Pandemie zu wahren. Grundsätzlich gilt: Die Sicht auf die Tastatur mit der Hand oder dem Geldbeutel verdecken und die Karte nicht aus den Augen lassen. Besonders im Moment der PIN-Eingabe sowie Karten- und Geldausgabe ist es wichtig, sich nicht von anderen etwa durch ein Gespräch ablenken zu lassen. Betrüger nutzen solche Momente. Nach der Transaktion sollte immer überprüft werden, ob man die eigene Zahlungskarte in den Händen hält. Bei Verlust oder Diebstahl verhindert ein schnelles Sperren größere finanzielle Schäden. Der zentrale Sperr-Notruf 116 116* ist rund um die Uhr erreichbar.

Tipp: Nutzen Sie auch im Ausland die Möglichkeiten, kontaktlos zu bezahlen sowie Bargeld am Geldautomaten zu beziehen.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Ferienzeit.pdf (pdf, 62,38 KB)

 

17.07.2020

SOS-Infopass: Praktische Hilfe im Notfall

Frankfurt, 17. Juli 2020 – Auch mit den Einschränkungen durch Corona ist dieser Tage wieder Reisezeit. Viele Deutsche machen Urlaub im eigenen Land, manche zieht es aber auch ins europäische Ausland. Ins Gepäck gehört nicht nur eine sinnvoll bestückte Reisekasse, sondern auch ein kleiner, praktischer Helfer für den Notfall: der SOS-Infopass von kartensicherheit.de. Denn kommen der Geldbeutel oder das Smartphone abhanden, sind oft auch viele wichtige Daten weg. Sämtliche Nummern – IBAN, Kreditkarten­nummer, SIM, IMEI, Sperr-Notruf, Auto- und Krankenversicherung, Pannenhilfe, Personalausweis – hat man mit dem SOS-Infopass im Pocketformat schnell parat. Einfach auf www.kartensicherheit.de herunterladen, ausfüllen, ausdrucken und unbedingt getrennt vom Portemonnaie aufbewahren.

Wo auch immer Sie sind: Lassen Sie Ihre Zahlungs­karten und Ihr Handy nie aus den Augen! Lernen Sie Ihre Geheimzahl auswendig und verdecken Sie immer die PIN-Eingabe. Bei Verlust der Zahlungskarten müssen diese umgehend gesperrt werden, egal, ob es sich um die digitale Variante im Smartphone oder die physische Karte handelt. Das ist rund um die Uhr über den Sperr-Notruf oder die Sperr-App 116 116* möglich. Wichtig: Wenn das Smartphone weg ist, sollten Sie bei der zuständigen Polizeibehörde Anzeige erstatten. Diese kann das Handy über die IMEI-Nummer eindeutig identifizieren. Die Nummer einfach in der Anruffunktion unter dem Tastencode *#06# abrufen und separat aufbewahren. Der Mobilfunk­zugang (SIM) sollte beim jeweiligen Anbieter deaktiviert werden. Einige Provider ermöglichen auch die SIM-Sperre über die 116 116.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

SOS-Infopass - Praktische Hilfe im Notfall.pdf (pdf, 66,24 KB)

 

18.06.2020

Checkliste für den Urlaub: Trotz Lockerungen vorsichtig sein

Frankfurt, 18. Juni 2020 – Zunächst sah es danach aus, als würde Urlaub in diesem Jahr nur in Deutschland möglich sein. Diejenigen, die sich Ferien fernab von deutschen Bergen, Seen und Stränden wünschen, können sich freuen. Reisen ins europäische Ausland sind zum größten Teil wieder erlaubt. Die ersehnten Lockerungen sollten aber nicht zu Leichtsinn verführen. Hier die besten Tipps von kartensicherheit.de für einen entspannten und sicheren Urlaub im In- und Ausland:

  • Zwei gültige Zahlungskarten sollten auf Reisen dabei sein, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar.
  • Nicht zu viel Bargeld mitnehmen – für die ersten Ausgaben reichen 100 bis 200 Euro in kleinen Scheinen. Danach ist es meist günstiger, Bargeld vor Ort am Geldautomaten abzuheben.
  • Auch im Ausland ist kontaktloses Bezahlen mit der girocard (Co-Branding Maestro oder V-Pay) und der Kreditkarte überall dort möglich, wo ein passendes Wellensymbol am Bezahlterminal zu sehen ist. Hier gilt analog wie im Inland, dass kontaktloses Bezahlen mit der Karte hygienisch ist. Urlauber sollten daher überlegen, ob sie nicht besser bargeldlos bezahlen.
  • Die persönlichen Geheimzahlen (PIN) sollten grundsätzlich auswendig gelernt werden. PIN-Eingabe immer verdecken und darauf achten, dass der Sicherheitsabstand zu anderen Personen eingehalten wird.
  • Egal ob beim Bezahlen oder am Geldautomaten gilt: Immer in Landeswährung abrechnen lassen und auf eine Euro-Umrechnung verzichten, da dies in der Regel günstiger ist.
  • Geldbeutel und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt im Auto, Hotelzimmer oder in der Ferienwohnung zurücklassen.
  • Zahlungskarten und Bargeld in verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilen bzw. einen Brustbeutel nutzen.
  • Bei Verlust lassen sich alle girocards und die meisten Kreditkarten rund um die Uhr über den Sperr-Notruf oder die Sperr-App 116 116 sperren.
  • Der Sperr-Notruf ist aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte die 116 116 in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050. Gebühren für Anrufe aus dem Ausland sind abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.
  • Einen Diebstahl im Ausland auch bei der deutschen Polizei anzeigen. Diese kann die Nutzung der girocard für das elektronische Lastschriftverfahren sperren.
  • Darüber hinaus gilt weiterhin: Halten Sie sich an die behördlichen Verordnungen und Empfehlungen zum Infektionsschutz. Und Abstandregeln gelten nicht nur daheim, sondern auch im Urlaub.

 

Checkliste für den Urlaub.pdf (pdf, 124,75 KB)

 

05.06.2020

Bezahlen mit dem Smartphone ohne PIN-Eingabe

Frankfurt, 5. Juni 2020 – Hygienisches und schnelles Bezahlen ist für viele Verbraucher aktuell wichtiger denn je. Bargeldlos ist daher die Devise. 71 Prozent der Deutschen wollen in Corona-Zeiten kontaktlos bezahlen (Quelle: Bitkom, Mai 2020). Auch das Interesse an Mobile Payment mit Smartphone oder Smartwatch nimmt zu.

Wie funktioniert das mobile Bezahlen mit dem Handy? Im Prinzip genauso wie kontaktlose Zahlungen mit der Karte. Voraussetzung ist ein NFC-fähiges Smartphone und die entsprechende App der Bank oder Sparkasse. NFC steht für „Near Field Communication“ oder auf Deutsch: Nah-Feld-Kommunikation. Die Zahlungskarte der jeweiligen Bank oder Sparkasse wird als digitale Version in der Payment-App hinterlegt. Der Bezahlvorgang ist denkbar einfach: Die Rückseite des Smartphones wird nah an das Wellensymbol des Terminals gehalten – ein grünes Licht, ein Piep und fertig. Beträge über 50 Euro müssen aus Sicherheitsgründen und gemäß den gesetzlichen Regelungen immer vom Kunden autorisiert werden. Beim Bezahlen mit dem Smartphone kann ggf. die PIN-Eingabe durch biometrische Authentifizierungsverfahren des jeweiligen Geräts ersetzt werden. Entsperrt man für die Zahlung das Smartphone z.B. per Fingerabdruck, wird so auch die Zahlung freigegeben. Diese Möglichkeit hängt jedoch vom jeweiligen Angebot der Bank und Sparkasse ab.

Bei Verlust der girocard oder Kreditkarte müssen diese umgehend gesperrt werden, egal, ob es sich um die digitale Variante im Smartphone oder die physische Karte handelt. Das ist rund um die Uhr über den zentralen Sperr-Notruf 116 116* möglich. Bei Verlust des Smartphones sollte auch der Mobilfunkzugang (SIM) beim Mobilfunkanbieter oder über die 116 116 deaktiviert werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Bezahlen mit dem Smartphone ohne PIN-Eingabe.pdf (pdf, 63,4 KB)

 

14.05.2020

PIN merken leicht gemacht: Wenn der Schwan am Segelboot vorbei schwimmt

Frankfurt, 14. Mai 2020 – Blackout bei der PIN-Eingabe an der Ladenkasse oder am Geldautomaten: Plötzlich fällt einem die Geheimzahl nicht mehr ein. Das kennt wohl fast jeder von uns. Wie lässt sich das verhindern?
Dadurch, dass unsere beiden Gehirnhälften besser zusammenarbeiten.

Zahlen werden in der linken Gehirnhälfte gespeichert. Denn die ist zuständig für lineares, analytisches Denken, Schreiben und Rechnen, die rechte Gehirnhälfte für Bildsprache, Intuition und Wissensnetze. Ideal ist es, wenn sich beide Gehirnhälften ergänzen. Etwa wenn „Herr Links“ die Bilder für Zahlen von „Frau Rechts“ zugespielt bekommt. Ihrer bildlichen Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Zahl 1 könnte beispielsweise an eine Kerze, aber auch an eine Rübe erinnern, die Zahl 2 an einen Schwan, die Zahl 4 an ein Segelboot und die 8 an einen Schneemann. Bei einer angenommenen PIN „2481“ schwimmt dann vor dem geistigen Auge für die 24 der Schwan am Segelboot vorbei, die 81 ist das Bild des Schneemanns mit der roten Rübennase. Das ist nur ein Beispiel, wie man sich mit ein wenig persönlicher Assoziation seine Geheimzahl besser merken kann und beim Bezahlen an der Kasse immer „parat“ hat. In keinem Fall sollte die PIN notiert werden.

Wichtig: Auch bei Einkäufen von bis zu 25 bzw. 50 Euro kann es sein, dass die PIN abgefragt wird. Dies dient der eigenen Sicherheit und schützt im Falle eines Kartenverlusts. Denn spätestens nach fünf kontaktlosen Bezahlvorgängen oder nach einer Gesamtsumme von 150 Euro wird über die Abfrage der Geheimzahl verifiziert, dass der rechtmäßige Karteninhaber die Zahlung tätigt.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

PIN merken leicht gemacht.pdf (pdf, 61,56 KB)

 

16.04.2020

Corona-Krise: Anzahl Taschendiebstähle sinkt, Betrüger bleiben kreativ

Frankfurt, 16. April 2020 – In den Innenstädten herrscht gähnende Leere. Aufgrund des Corona-Virus bleiben die meisten Menschen zuhause. Zahlreiche Geschäfte und Kaufhäuser – bislang die beliebtesten Tatorte von Taschendiebstahl – sind geschlossen. Dementsprechend ist ein Rückgang dieser Delikte zu verzeichnen, so Statistiken der EURO Kartensysteme.

In diesen Zeiten müssen sich Langfinger andere Betätigungsfelder suchen: Neu ist eine äußerst perfide Masche, bei denen sie sich am Telefon als „Verwandte“ ausgeben und erzählen, sie hätten sich mit dem Corona-Virus infiziert und benötigten Geld für die Behandlung, das ein angeblicher „Freund“ abholt. Bekannt geworden sind auch Fälle, bei denen sich Kriminelle als Mitarbeiter von Gesundheitsämtern ausgeben und Zutritt zu Wohnungen verschaffen wollen, um an Geld und Wertgegenstände zu kommen.

Grundsätzlich gilt: Wenn Sie Anrufer nicht zuordnen können, fragen Sie nach Fakten, die nur tatsächliche Verwandte wissen können und legen Sie am besten sofort auf, wenn Sie sich bedrängt fühlen. Geben Sie am Telefon keine Auskunft über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Seien Sie an der Haustür immer vorsichtig, wenn Unbekannte klingeln und sich beispielsweise als angebliche Krisenhelfer vorstellen. Händigen Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an fremde Personen aus. Bei Verlust oder Diebstahl von girocards und Kreditkarten wählen Sie umgehend den Sperr-Notruf 116 116*. Dieser ist rund um die Uhr erreichbar.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Corona-Krise - Anzahl Taschendiebstähle sinkt, Betrüger bleiben kreativ.pdf (pdf, 103,59 KB)

 

27.03.2020

Corona-Virus: Tipps fürs Geldabheben am Automaten

Frankfurt, 27. März 2020 – Laut Deutscher Bundesbank heben die Deutschen derzeit deutlich mehr Bargeld ab als gewöhnlich. Immer schon war es wichtig, bei der Bedienung von Geldautomaten auf ausreichend Abstand zu anderen Personen zu achten. In Zeiten des Corona-Virus ist jedoch ein Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern unbedingt einzuhalten und gegebenenfalls einzufordern. Um den direkten Kontakt mit bloßen Händen zu vermeiden, können Karteninhaber Schutzhandschuhe, ein Taschentuch oder einen Stift für die Bedienung des Automaten nutzen. Dabei ist es besonders wichtig, die PIN-Eingabe zu verdecken. Falls die Eingangstür der Bank oder Sparkasse nicht bereits geöffnet ist, kann mit den genannten Hilfsmitteln auch der automatische Türöffner betätigt werden. Bei Verlust oder Diebstahl der girocard verhindert ein schnelles Sperren größere Schäden. Der zentrale Sperr-Notruf 116 116* für girocards und die meisten Kreditkarten ist auch in Zeiten von COVID-19 weiterhin rund um die Uhr telefonisch erreichbar.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Corona-Virus - Tipps fürs Geldabheben am Automaten.pdf (pdf, 103,59 KB)

 

16.03.2020

Verbraucher-Tipp: Sperrnummer im Handy speichern

Frankfurt, 16. März 2020 – Bei Verlust oder Diebstahl der girocard ist der Schreck groß. Karteninhaber, die den Sperr-Notruf 116 116* im Handy gespeichert haben, können schnell reagieren. Mit einem Anruf oder über die entsprechende App lässt sich die Karte sofort sperren und mögliche finanzielle Schäden verhindern. Hinweise zum richtigen Ablauf der Kartensperrung gibt kartensicherheit.de:

  • Während der Geschäftszeiten kann die girocard direkt beim eigenen Kredit- institut gesperrt werden. Zudem ist der zentrale Sperr-Notruf 116 116 rund um die Uhr erreichbar.
  • Karteninhaber sollten für die Sperrung ihre IBAN (alternativ Bankleitzahl und Kontonummer) bereithalten und den Zeitpunkt der Kartensperrung notieren.
  • Bei Diebstahl ist es wichtig, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Diese veranlasst zusätzlich die Sperrung des Lastschriftverfahrens per Unterschrift. 
  • Unter www.kartensicherheit.de gibt es einen nützlichen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern auf einen Blick. Verbraucher können ihn durch eigene Angaben wie zum Beispiel IBAN ergänzen. Einfach ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten aufbewahren.
  • Gut zu wissen: Über den Sperr-Notruf 116 116 können neben Zahlungskarten auch weitere Medien, wie z.B. die elektronische Identitätsfunktiondes neuen Personalausweises, gesperrt werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Verbraucher-Tipp - Sperrnummer im Handy speichern.pdf (pdf, 125,86 KB)

 

27.02.2020

Kartensperrung auch per Fax möglich

Frankfurt, 27. Februar 2020 – Bei Verlust oder Diebstahl von Zahlungskarten sind Bank- und Sparkassenkunden verpflichtet, diese sofort zu sperren. Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine telefonische Sperrung jedoch oftmals nur schwer oder gar nicht möglich. Ein Service des Sperr-Notrufs bietet Hilfe: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet ebenso wie der telefonische Sperr-Notruf 116 116*. Die Fax­formulare sind auf www.kartensicherheit.de unter dem Menüpunkt „Karte sperren“ erhält­lich.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Kartensperrung auch per Fax möglich.pdf (pdf, 101,5 KB)

 

19.02.2020

Karneval und Fasching: Geschickte Taschendiebe unterwegs!

Frankfurt, 19. Februar 2020 – Deutschland im Narrenfieber: Der Karneval zieht nicht nur in die Innenstädte von Köln, Düsseldorf und Mainz ein, auch in anderen Regionen wird die „fünfte Jahreszeit“ ausgelassen gefeiert. Das bunte Treiben lockt allerdings auch Taschendiebe unter die Besucher. Auf dicht gedrängten Straßen und in überfüllten Kneipen ist es für sie ein Leichtes, Taschen und Geld-
beutel mit Zahlungskarten zu stehlen.

Damit es am Aschermittwoch kein böses Erwachen gibt, rät kartensicherheit.de:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
  • Bewahren Sie Geld und Zahlungskarten in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung auf und prüfen Sie regelmäßig, ob alle Wert-
    gegenstände noch da sind.
  • Lernen Sie die Geheimzahl für Ihre girocard auswendig und notieren Sie diese nirgends.
  • Bei Verlust oder Diebstahl der Karte ist schnelles Handeln gefragt. Eine sofortige Sperrung ist bei Ihrem Kreditinstitut oder beim Sperr-Notruf
    116 116* möglich. Alternativ gibt es auch die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt
    aus der App gesperrt werden.
  • Bei Diebstahl sollten Sie Anzeige bei der Polizei erstatten. Diese veranlasst zusätzlich die Sperrung des Lastschriftverfahrens per Unterschrift.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Karneval - Vorsicht Taschendiebe.pdf (pdf, 69,54 KB)

 

23.01.2020

PIN-Eingabe immer verdecken

Frankfurt, 23. Januar 2020 – Lange Warteschlangen an Geldautomaten oder elektronischen Kassen im Handel sind bei Kriminellen sehr beliebt. Dort, wo dichtes Gedränge herrscht, haben sie oftmals leichtes Spiel: Bei der PIN-Eingabe werfen sie beispielsweise einen Blick über die Schulter des Vordermannes, um die Geheimzahl auszuspionieren. Gelingt es den Betrügern anschließend auch den Geldbeutel samt girocard zu stehlen, haben sie Zugang zum Konto – zumindest bis zum Zeitpunkt der Kartensperrung durch den Kunden. Verbraucher können sich vor solchen Szenarien mit ein paar einfachen Regeln effektiv schützen:

  • Bei der PIN-Eingabe immer die Tastatur mit der freien Hand oder dem Geld­beutel verdecken.
  • Geheimzahl nicht notieren, sondern im Kopf haben.
  • Auf einen angemessenen Abstand zum nächsten Kunden achten und falls nötig, um Diskretion bitten.
  • Zahlungskarten sicher aufbewahren, zum Beispiel in einer verschlossenen Innentasche der Kleidung.
  • Gestohlene oder verlorene girocards müssen sofort gesperrt werden. Unter dem Sperr-Notruf 116 116* ist das rund um die Uhr möglich. Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden.
  • Bei Diebstahl sollten Karteninhaber Anzeige bei der Polizei erstatten. Diese veranlasst zusätzlich die Sperrung des Lastschriftverfahrens per Unterschrift

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

PIN-Eingabe immer verdecken.pdf (pdf, 69,42 KB)

 

10.12.2019

Kaufhäuser: Beliebter Tatort für Kartenklau

Frankfurt, 10. Dezember 2019 – In den ersten zehn Monaten des Jahres fanden knapp 13 Prozent der gemeldeten Diebstähle von girocards in Kauf­häusern und Geschäften statt, so eine Statistik der EURO Kartensysteme. Oftmals wurden die gestohlenen Karten bereits kurz nach der Tat an Geld­automaten oder Kassen unberechtigt eingesetzt. Das deutet darauf hin, dass die Kriminellen auch die Geheimzahlen kannten.

Leider bewahren immer noch viele Menschen ihre PIN zusammen mit der Karte auf, zum Beispiel als getarnte Notiz im Geldbeutel. Das ist grob fahrlässig und kann teuer werden, falls Diebe auf das Konto zugreifen. Der beste Schutz fürs Geld: Geheimzahl nicht notieren, sondern auswendig lernen!

Bei Kartendiebstahl wählen Verbraucher die 116 116*, um ihre giro­card telefonisch zu sperren. Der Sperr-Notruf ist rund um die Uhr erreichbar. Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden. Bei Diebstahl sollte man unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Diese veranlasst zusätzlich die Sperre des Lastschrift­verfahrens per Unterschrift.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Kaufhäuser - beliebter Tatort für Kartenklau.pdf (pdf, 61,89 KB)

 

20.11.2019

Tipps für einen sicheren Weihnachtsbummel

Frankfurt, 20. November 2019 – Zur Adventszeit gehört für viele Menschen auch ein Besuch auf den festlich geschmückten Weihnachtsmärkten. Doch mit der friedlichen Stimmung kann es schnell vorbei sein. Das unübersichtliche Gedränge zwischen den Ständen bietet Taschendieben eine gute Gelegenheit, um unbemerkt Portemonnaies mit Bargeld und Zahlungskarten zu stehlen. Damit der Adventsbummel sicher bleibt, sollten Verbraucher folgende Tipps beachten:

 kartensicherheit.de gibt Tipps, wie sich Verbraucher am besten schützen:

  • Bewahren Sie Bargeld und Zahlungskarten nicht in leicht zugänglichen Handtaschen oder Rucksäcken auf. Viel sicherer sind verschlossene Innentaschen der Kleidung.
  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie auch tatsächlich benötigen.
  • Seien Sie aufmerksam – besonders, wenn Sie von Fremden ange­sprochen, abgelenkt oder angerempelt werden.
  • Prüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Wertsachen noch da sind.
  • Lernen Sie die Geheimzahl für Ihre girocard und Kreditkarte auswendig.
  • Wenn der Geldbeutel weg ist, müssen Sie alle Zahlungskarten sofort sperren. Der zentrale Sperr-Notruf 116 116* ist rund um die Uhr erreichbar.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Tipps für einen sicheren Weihnachtsbummel.pdf (pdf, 68,78 KB)

 

06.11.2019

Pfiffige Tricks: So bleibt die PIN im Gedächtnis

Frankfurt, 6. November 2019 –Immer öfter werden Geheimcodes und Passwörter im Alltag zur Identitätsprüfung benötigt. Da ist es manchmal nicht leicht, sich die PIN der girocard dauerhaft zu merken. Viele Menschen helfen sich damit, dass sie die PIN ihrer girocard aufschreiben. Aber wer die Geheimzahl zum Beispiel auf der girocard vermerkt oder sie zusammen mit der Karte als getarnte Telefonnummer im Geldbeutel oder Handy aufbewahrt, handelt grob fahrlässig und bekommt mögliche Schäden nicht erstattet. Bei Verlust hätten Unbefugte Zugriff auf das Konto und könnten sich ungehindert am Geldautomaten bedienen. Zumindest so lange, bis der Karteninhaber die Zahlungskarte sperrt.

Deshalb gilt: PIN nicht notieren, sondern auswendig lernen. Dafür gibt es verschiedene Gedächtnisstützen. Man kann die Geheimzahl zum Beispiel in eine kurze, anschauliche Geschichte einbauen. Für die Zahlenkombination „9238“ beispielsweise: Neunmalkluger (9) Zweibeiner (2) auf Dreirad (3), Achtung! (8). Eine optische Hilfe bietet die Tastatur des Geldautomaten: Hier können sich Bankkunden die unsichtbare Linie merken, die bei ihrer PIN-Eingabe entsteht. Beispiele für weitere Eselsbrücken finden Verbraucher auf kartensicherheit.de.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Pfiffige Tricks - so bleibt die PIN im Gedächtnis.pdf (pdf, 60,31 KB)

 

16.10.2019

PIN geheim halten: Handauflegen hilft

Frankfurt, 16. Oktober 2019 – Unter den Zahlungskarten ist sie der Liebling der Deutschen: die girocard. Mit ihr werden jährlich Milliarden Transaktionen sicher und komfortabel abgewickelt. Trotzdem sollten Karteninhaber immer wachsam sein, denn oftmals gelangen Kriminelle mit einfachen Tricks in den Besitz von Karte und dazugehöriger Geheimzahl: Bei der PIN-Eingabe am Geldauto­maten oder im Handel schaut ein Betrüger der Zielperson über die Schulter oder lenkt sie ab, spioniert so die PIN aus und entwendet später die Zahlungskarte. Schon kann er ungehindert über das Konto verfügen – zumindest bis zum Zeitpunkt der Karten­sperre.

 kartensicherheit.de gibt Tipps, wie sich Verbraucher am besten schützen:

  • Bei der PIN-Eingabe immer die Tastatur verdecken.
  • Auf einen angemessenen Sicherheitsabstand zum nächsten Kunden oder zu anderen Personen achten und nicht ablenken lassen.
  • Zahlungskarten diebstahlsicher in einer verschlossenen Innentasche der Kleidung aufbewahren.
  • Kommt die girocard abhanden, muss sie sofort gesperrt werden: Der zentrale Sperr-Notruf 116 116* oder die Sperr-App sind rund um die Uhr verfügbar.
  • Bei Diebstahl und Missbrauch immer Anzeige bei der Polizei erstatten.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

PIN geheim halten - Handauflegen hilft.pdf (pdf, 69,02 KB)

 

02.10.2019

Zahlungskarten weg – was tun?

Frankfurt, 2. Oktober 2019 – Es gehört zu den Schreckmomenten im Alltag:
Der Geldbeutel ist weg! Nicht lange suchen, sondern rasch handeln lautet jetzt die Devise. Je schneller die Zahlungskarten gesperrt werden, desto geringer ist das Risiko, dass unberechtigte Dritte die Karten zum Geldabheben oder Bezahlen nutzen. Eine Kartensperrung für girocards und die meisten Kreditkarten ist rund um die Uhr über den Sperr-Notruf 116 116* möglich. Am besten die Rufnummer für den Notfall im Handy speichern und sicherheits­halber den SOS-Infopass ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren. Dieser enthält die wichtigsten Sperr-Rufnummern und kann durch persönliche Informationen wie IBAN oder Kartennummer ergänzt werden. Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden. Bei Dieb­stahl sollte auch Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Diese veranlasst zusätzlich die Sperre des Lastschrift­verfahrens per Unterschrift, um unbefugte Abbuchungen zu verhindern.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Zahlungskarten weg - was tun.pdf (pdf, 63,24 KB)

 

10.09.2019

Vorsicht vor Taschendieben auf Volksfesten

Frankfurt, 10. September 2019 – Bald heißt es wieder „O’zapft is!“ in München oder „Auf zum Cannstatter Wasen“. Die beliebten Volksfeste ziehen Jahr für Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an. Traditionell mischen sich auch viele Taschendiebe unter die Gäste. Im dichten Gedränge der Zelte und auf den vollen Feststraßen finden sie ideale Bedingungen vor, um Portemonnaies mit Bargeld und Zahlungskarten zu stehlen. Auch an den viel genutzten Geldautomaten in den Zelten oder rund um die Festplätze müssen sich Besucher vor Trickbetrügern in Acht nehmen. Hier die besten Tipps von kartensicherheit.de für einen sicheren Festbesuch:

  • Verzichten Sie auf unnötig viel Bargeld und tragen Sie Ihren Geldbeutel möglichst dicht am Körper
  • Prüfen Sie regelmäßig, ob Sie noch im Besitz von Bargeld und Zahlungs-karten sind.
  • Lernen Sie die Geheimzahl für Ihre girocard oder Kreditkarte auswendig.
  • Sorgen Sie am Geldautomaten für einen ausreichenden Sicherheitsabstand und lassen Sie sich von anderen Personen nicht über die Schulter schauen.
  • Schützen Sie die PIN-Eingabe vor neugierigen Blicken, indem Sie die Tastatur verdecken.
  • Kontrollieren Sie nach dem Volksfestbesuch zeitnah Ihre Kontoauszüge und reklamieren Sie widerrechtliche Abbuchungen bei Ihrer Bank oder Sparkasse.
  • Kommen die Zahlungskarten abhanden, sperren Sie diese bitte sofort unter dem zentralen Sperr-Notruf 116 116*.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Aus dem Ausland mit jeweiliger Landesvorwahl von Deutschland vorweg (meist +49). Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Vorsicht vor Taschendieben auf Volksfesten.pdf (pdf, 116,75 KB)

 

20.08.2019

Zurück aus dem Urlaub: Kontoauszüge prüfen

Frankfurt, 20. August 2019 – Im Urlaub zücken viele Verbraucher beim Bezahlen gerne die girocard oder die Kreditkarte. Souvenirs, Restaurantbesuche oder Supermarkteinkäufe müssen schließlich bezahlt werden. Um den Überblick zu behalten, sollten Karteninhaber ihre Kontobewegungen sorgfältig mit sämtlichen Belegen der getätigten Verfügungen vergleichen. Bei vielen Kreditinstituten geht das auch über das Online-Banking oder die entsprechende Banking-App auf dem Smartphone. Dadurch lassen sich mögliche unberechtigte Abbuchungen schnell feststellen. Werden Kontobelastungen entdeckt, die man nicht selbst mit der Zahlungskarte getätigt hat, sollte sofort die Bank oder Sparkasse kontaktiert und die Karte vorsorglich gesperrt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kreditinstituts ist das rund um die Uhr über den Sperr-Notruf +49 116 116* oder die Sperr-App 116 116 möglich. In der Sperr-App können zudem die Daten der girocard gespeichert und die Karte direkt aus der App gesperrt werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Zurück aus dem Urlaub - Kontoauszüge prüfen.pdf (pdf, 44,8 KB)

 

30.07.2019

So haben Diebe keine Chance

Frankfurt, 30. Juli 2019 – Endlich Urlaub: In der schönsten Zeit des Jahres suchen die meisten Erholung und eine Auszeit vom Alltag. Damit kann es aber ganz schnell vorbei sein, wenn man in den Ferien bestohlen wird. Mit den Tipps von kartensicherheit.de können Urlauber ihre Reisekasse schützen:

  • Im Getümmel von Märkten oder Touristenattraktionen ist Vorsicht geboten. Wenn möglich sollten Urlauber den Tagesbedarf an Bargeld und Zahlungskarten auf verschiedene Personen verteilen und eng am Körper tragen. Ein gutes Versteck ist zum Beispiel ein Geldgürtel oder Brustbeutel.   
  • Auch beim Baden lauern Langfinger. Daher ist es ratsam, möglichst gar keine Wertsachen mit an den Strand oder Pool zu nehmen bzw. nur etwas Kleingeld für einen Snack.
  • Nicht benötigte Wertsachen sind am sichersten im Hotelsafe aufgehoben.
  • girocard und Kreditkarte am Geldautomaten oder Kassenterminal nicht aus der Hand geben und die Geheimzahl verdeckt eingeben.
  • Gehen die Zahlungskarten verloren oder werden gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116*. Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116 – hier können die Daten der girocard gespeichert und die Karte direkt aus der App gesperrt werden.
  • Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt von den Zahlungsmitteln aufbewahren.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

So haben Diebe keine Chance.pdf (pdf, 68,6 KB)

 

09.07.2019

Urlaubszeit: Zahlungskarten im Blick haben

Frankfurt, 09. Juli 2019 – Sommerzeit ist Reisezeit. Dank girocard und Kreditkarte sind Zahlungen auch im Urlaub sicher und bequem, solange ein paar einfache Regeln beachtet werden. Besonders beim Bezahlen im Ausland sollten Urlauber ihre Zahlungskarten nicht leichtfertig aus der Hand geben. Sicherheitsexperten raten, den Verkäufer oder Kellner stets zum Kartenlesegerät zu begleiten.

Der Zahlbetrag sollte vor der PIN-Eingabe oder Unterschrift des Belegs auf Richtigkeit geprüft werden. Denn schnell verschiebt sich mal eine Komma­stelle nach hinten und plötzlich zahlt man 700,00 statt 70,00 Euro.

Bei der PIN-Eingabe gilt grundsätzlich „Handauflegen hilft“: Wer die Tastatur verdeckt, verhindert das Ausspähen der Geheimzahl. Ein aus­reichender Sicherheitsabstand zu anderen Personen bietet zusätzlichen Schutz.

Fehlerhafte Abbuchungen müssen sofort bei der Bank oder Sparkasse reklamiert werden. Eine Sperrung der girocard und der meisten Kredit­karten ist Tag und Nacht unter dem Sperr-Notruf +49 116 116* möglich.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Urlaubszeit - Zahlungskarten im Blick haben.pdf (pdf, 61,4 KB)

 

18.06.2019

Tipps fürs Geldabheben im Ausland

Frankfurt, 18. Juni 2019 – Urlauber sollten im Ausland bevorzugt Geldautomaten innerhalb von Bankgebäuden während der Öffnungszeiten nutzen, damit sie gegebenenfalls einen Ansprechpartner haben. Automaten, die im Freien stehen, bieten oftmals keinen ausreichenden Sichtschutz und sind anfälliger für Manipula­tionen, so die Experten von kartensicherheit.de. Vorsicht ist geboten, wenn der Geldautomat anbietet, die Landeswährung zu „garantiertem Wechselkurs“ in Euro um- und abzurechnen. Wenn Urlauber dies ablehnen, wird häufig nochmals nach­gefragt. Dadurch sollte man sich jedoch nicht verunsichern lassen. Die Wahl der Landeswährung ist immer günstiger. Denn bei der Sofortumrechnung zahlen Karteninhaber in den meisten Fällen drauf, da zusätzliche Gebühren berechnet werden.

Weitere nützliche Tipps rund um die Bargeldversorgung im Urlaub:

  • Auf keinen Fall die Geheimzahl (PIN) am Türöffner eingeben.
  • Und natürlich gilt auch im Ausland: PIN-Eingabe verdecken.
  • Eine Sprache wählen, die man versteht, um ungewollte Transaktionen wie z.B. Spenden zu vermeiden.
  • Auf einen angemessenen Sicherheitsabstand zu anderen Kunden achten und nicht ablenken lassen.
  • Wenn etwas merkwürdig erscheint, den Vorgang besser abbrechen.
  • Im Falle eines Diebstahls oder Verlusts, muss die girocard sofort unter +49 116 116* gesperrt werden. Das gilt auch, wenn die Karte nicht mehr aus dem Geldautomaten entnommen werden kann.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Tipps fürs Geldabheben im Ausland.pdf (pdf, 69,9 KB)

 

28.05.2019

Pfingsten: Sicherheit für die Reisekasse

Frankfurt, 28. Mai 2019 – Ab Pfingsten beginnt für viele Deutsche die sommerliche Reisezeit. Wer den Urlaub gut plant und vorsorgt, schont seine Nerven und kann die Ferien in vollen Zügen genießen. Hilfreiche Tipps zur Zusammenstellung der Reisekasse geben die Experten von kartensicherheit.de:

Weniger Bargeld, mehr Sicherheit
100 bis 200 Euro Bargeld für die ersten Ausgaben mitzunehmen ist sinnvoll. Danach ist es meist günstiger, die Landeswährung direkt im Urlaubsland am Geldautomaten abzuheben. Am besten vor Abreise beim kontoführenden Kreditinstitut die Preise für Abhebungen erfragen und die Zahlungskarten für den Auslandseinsatz mit dem gewünschten Verfügungsrahmen freischalten lassen.

Nicht alles auf eine Karte setzen
Neben der girocard ist es ratsam, auch eine Kreditkarte dabei zu haben. Die Kombination von beiden Zahlungskarten sichert eine hohe Akzeptanz für bargeldlose Zahlungen und Geldabhebungen weltweit. Wichtig: Die Geheimzahlen für girocard und Kreditkarte einprägen und die PIN-Eingabe immer verdecken!

Unterwegs Bar- und Plastikgeld gut verteilen
Am besten nur das notwendige Bargeld für den Tag mitführen. Das Geld sowie die Zahlungskarten auf mehrere Personen verteilen und nah am Körper tragen. Zum Beispiel in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche.

Kopien aller wichtiger Unterlagen
Sicherheitshalber Reisetickets, Ausweis, Zahlungskarten sowie Führerschein mehrfach kopieren und auf verschiedene Gepäckstücke verteilen. Oder die Dokumente einscannen, etwa mit dem Handy, und im E-Mail-Postfach oder Online-Speicher ablegen. Sperrnummern der eigenen Bank und des zentralen Sperr-Notrufs +49 116 116* getrennt von den Zahlungskarten mitnehmen.

Was tun im Notfall?
Kommen die Zahlungsmittel im Urlaub weg oder werden gestohlen, sofort alle Karten sperren lassen. Hilfreich: Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch eigene Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Bei Diebstahl die Polizei informieren und Anzeige erstatten. Sind die Zahlungskarten gesperrt und wurde die Sorgfaltspflicht eingehalten, muss man in der Regel keine finanziellen Schäden befürchten.  

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

 

Pfingsten - Sicherheit für die Reisekasse.pdf (pdf, 148,04 KB)

Pressebild Pfingsten - Sicherheit für die Reisekasse (jpg, 862,91 KB)

 

08.05.2019

Vorsicht: Freiluftsaison für Taschendiebe ist eröffnet

Frankfurt, 08. Mai 2019 – Der Frühling ist da und in Straßencafés oder Bier­gärten ist bei schönem Wetter kaum noch ein Platz zu finden. Unter die sonnenhungrigen Gäste mischen sich gerne auch Taschendiebe, die mit flinken Fingern und raffinierter Arbeitsweise auf Beute­zug sind. Handtaschen oder Jacketts, die lässig über Stuhllehnen hängen, bieten ihnen eine gute Gelegenheit, zuzugreifen. Beim Bezahlen ist der Schreck dann groß, wenn das Portemonnaie mit Bargeld und allen Zahlungskarten weg ist. Das ist besonders ärgerlich, wenn auch noch die Geheimzahl (PIN) zusammen mit der girocard aufbewahrt wurde. Die Diebe können dann das Konto plündern und der Karteninhaber hat Pech. Denn Banken und Sparkassen haften nur für unberechtigte Abbuchungen sofern die Sorgfaltspflicht eingehalten wird. Wie kann man sein Geld schützen? Hier die besten Tipps von kartensicherheit.de:

  • Nur so viel Bargeld mitnehmen wie nötig, denn bei Verlust ist es nicht ersetzbar.
  • Bargeld und Zahlungskarten in verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilen.
  • Regelmäßig prüfen, ob noch alle Zahlungskarten da sind.
  • PIN geheim halten und auswendig lernen.
  • Bei Verlust der Zahlungskarten schnell die Karten sperren: Der Sperr-Notruf 116 116* ist rund um die Uhr erreichbar.  
  • Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden.
  • Praktisch für unterwegs: Auf kartensicherheit.de gibt es einen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern für girocards und Kredit­karten als Download. Separat aufbewahrt, erspart er im Notfall unnötigen Zeitverlust.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Vorsicht - Freiluftsaison für Taschendiebe ist eröffnet.pdf (pdf, 80,8 KB)

 

08.04.2019

Clevere Tipps für die Oster-Reisekasse

Frankfurt, 8. April 2019 – Ob beim Wandern, im Badeurlaub oder auf Städtetour – mit einer gut  ausgestatteten Reisekasse sind Osterurlauber immer flüssig. Ins Gepäck gehört auf jeden Fall die girocard für Bargeld­abhebungen am Automaten und Zahlungen im Handel. Gut zu wissen: Aus Sicherheitsgründen haben viele Kreditinstitute den Verfügungsrahmen der Karte im Ausland reduziert. Urlauber sollten vor Reiseantritt Rücksprache mit ihrer Hausbank halten und das Verfügungslimit individuell anpassen bzw. die Karte freischalten lassen. Das gilt sowohl für das Tageslimit als auch für den wöchentlichen Verfügungsrahmen. Bei vielen Kreditinstituten geht das auch über das Online-Banking oder die entsprechende Banking-App auf dem Smart­phone.

Auf der sicheren Seite sind Reisende, wenn sie sich nicht nur auf ein Zahlungs­mittel verlassen, sondern am besten noch eine zweite Zahlungskarte, wie z.B. eine Kreditkarte, dabeihaben. Denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar. Die Karten bitte getrennt voneinander aufbewahren. Gehen die Zahlungskarten verloren oder werden gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116*. Und den SOS-Infopass nicht vergessen! Mit ihm hat man im Notfall immer alle Sperrnummern griffbereit.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Clevere Tipps für die Oster-Reisekasse.pdf (pdf, 86,8 KB)

 

21.03.2019

Service für Sprach- und Hörgeschädigte:
Zahlungskarten und Online-Ausweisfunktion per Fax sperren

Frankfurt, 21. März 2019 – Für Sprach- und hörgeschädigte Menschen ist
es oftmals eine große Herausforderung bei Verlust oder Diebstahl ihrer Zahlungskarten oder des Personalausweises schnell zu reagieren. Eine telefonische Sperrung der Karten oder der Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises ist für sie schwer möglich. Dennoch müssen sie ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und das Abhandenkommen umgehend melden, um Missbrauch und finanzielle Schäden zu verhindern. Dafür gibt es ein besonderes Serviceangebot: girocards, fast alle Kreditkarten sowie die Online-Ausweisfunktion können schnell und unkompliziert per Fax gesperrt werden. Die Faxnummer lautet genauso wie die Nummer für den telefonischen Sperr-Notruf 116 116*. Die entsprechenden Faxformulare für die Sperrung von Zahlungskarten sind online verfügbar.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Service für Sprach- und Hörgeschädigte.pdf (pdf, 141,5 KB)

 

25.02.2019

Sicherer Umgang mit der PIN

Frankfurt, 25. Februar 2019 – Die meisten Verbraucher haben mehrere Geheimzahlen, Passwörter und andere persönliche Zugangsdaten. Den Überblick im Passwort-Dschungel zu behalten, ist nicht immer leicht. Da kann es schon mal vorkommen, dass einem beim Bezahlen oder am Geldautomaten die vier Ziffern der PIN für die girocard nicht einfallen. Was tun, damit das nicht passiert? Die PIN auf einem Zettel im Geldbeutel oder gar auf der Karte selbst zu notieren, wäre grob fahrlässig. Banken oder Sparkassen könnten dann die Haftung im Fall missbräuchlicher Verfügungen unter Nutzung von Karte und PIN verweigern. Beherzigen Sie also lieber unsere Tipps für Ihre PIN-Sicherheit:

  • Lernen Sie Ihre Geheimzahl auswendig. Dazu eignen sich bildhafte Geschichten, die Ihnen gut im Gedächtnis bleiben. Für die Geheimzahl 1311 etwa: Ein (1) Aschenbrödel entdeckt drei (3) Haselnüsse, tanzt auf einem (1) Ball und findet einen (1) Prinzen.
  • Verraten Sie Ihre PIN keinem Dritten – auch nicht Familienangehörigen oder anderen Personen Ihres Vertrauens.
  • Achten Sie darauf, dass Ihnen niemand bei der PIN-Eingabe zuschaut. Verdecken Sie die Tastatur am Geldautomaten oder an der elektronischen Kasse am besten mit der freien Hand.
  • Lassen Sie sich bei der PIN-Eingabe nicht von Fremden ablenken.

 

Weitere hilfreiche Tipps zum sicheren Umgang mit girocard und Geheimzahl finden Verbraucher auf www.kartensicherheit.de.

Sicherer Umgang mit der PIN.pdf (pdf, 151,4 KB)

 

05.02.2019

Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 5. Februar 2019 – Die girocard ist weg – verloren oder gar gestohlen? Karteninhaber sollten in jedem Fall schnell reagieren und die Karte bei ihrem Institut sperren. Wer den zentralen Sperr-Notruf 116 116* im Handy gespeichert hat, muss im Notfall nicht lange suchen. Mit einem Anruf lassen sich mögliche finanzielle Schäden schnell verhindern. Denn ab dem Zeitpunkt der Sperrung übernimmt die Bank oder Sparkasse die Haftung, sofern der Karteninhaber nicht grob fahrlässig gehandelt hat. Hinweise zur Karten­sperrung gibt kartensicherheit.de:

  • Der zentrale Sperr-Notruf 116 116* ist Tag und Nacht erreichbar. Während der Geschäftszeiten kann die girocard auch beim eigenen Institut gesperrt werden. Darüber hinaus bieten viele Institute über ihr Online-Banking eine Kartensperre an.
  • Karteninhaber sollten die IBAN (alternativ Kontonummer und BLZ) parat haben und am besten Datum und Uhrzeit der Sperrung notieren.
  • Im Falle eines Diebstahls ist es wichtig, bei der Polizei Anzeige zu erstatten und das Protokoll gut aufzuheben.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Sperrnummern im Handy speichern.pdf (pdf, 109,9 KB)

 

09.01.2019

Winterurlaub: Was ist der Euro im Ausland wert?

Frankfurt, 9. Januar 2019 – Viele Deutsche verkürzen sich gerne die trübe Jahreszeit und entfliehen in den Urlaub. Beispielsweise für eine Ski-Woche in die Schweizer Berge. Dort müssen Verbraucher jedoch tiefer in die Tasche greifen als zuhause (siehe Grafik). Um den Spaß im Schnee unbeschwert genießen zu können, sollte man sich gut vorbereiten. Dabei gilt es auch, sich rechtzeitig um seine Reisekasse zu kümmern. Auf der sicheren Seite sind Urlauber mit folgenden Tipps von kartensicherheit.de:

  • Nicht zu viel Bargeld mitnehmen – für die ersten Ausgaben reichen 100 bis 200 Euro oder der entsprechende Betrag in der Landeswährung.
  • Zwei gültige Zahlungskarten sollten auf Reisen dabei sein, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar und kann auch mal defekt sein.
  • Karteninhaber sollten die persönlichen Geheimzahlen (PIN) auswendig lernen, auch für die Kreditkarte.
  • Vor der Abreise bei der Bank oder Sparkasse das Auslandslimit für die Reise­zeit anpassen und Details zu Gebühren für Abhebungen und Zahlungen erfragen.
  • Geldbeutel und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt im Auto, Hotel­zimmer oder in der Ferienwohnung zurück lassen.
  • Werden die Zahlungskarten gestohlen oder gehen verloren: Sofort sperren unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050*.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Winterurlaub - Was ist der Euro im Ausland wert.pdf (pdf, 82,16 KB)

Das bekommt man für einen Euro im Winterurlaub (jpg, 316,55 KB)

 




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