Kurz & knapp: Schlagzeilen aus dem Netz.
Juli Newsletter
BKA: Organisierte Gruppe nutzte gestohlene Zahlungskarten für Betrug.
Das Bundeskriminalamt hat eine kriminelle Gruppierung zerschlagen, die unter anderem gestohlene Zahlungskarten und Zugangsdaten für betrügerische Transaktionen genutzt haben soll. Mitglieder der Gruppe sollen dafür gezielt Beschäftigte bei Postdienstleistern eingesetzt haben, um Briefe mit Karten und dazugehörigen Daten abzufangen. Der Schaden beläuft sich auf über 300.000 Euro. Weiterlesen.
Deutsche Bundesbank: Kartenzahlungen legen deutlich zu.
Die Zahlungsverkehrsstatistik der Bundesbank für 2025 zeigt: Kartenzahlungen stiegen um 11 Prozent auf 14,5 Milliarden Transaktionen und machten damit 43 Prozent aller Zahlungen aus. Besonders stark wuchsen SEPA-Instant-Überweisungen. Knapp jede zehnte elektronische Überweisung erfolgte 2025 in Echtzeit, eine Verdoppelung zum Vorjahr. Weiterlesen.
Verbraucherschutzministerkonferenz: Fakeshops schneller abschalten.
Auf ihrer Jahrestagung in Potsdam hat die Verbraucherschutzministerkonferenz einen nationalen Aktionsplan gegen Fakeshops gefordert. Da Sperrverfahren bisher zu lange dauern, fordern die Länder einfachere rechtliche Wege, um betrügerische Webseiten künftig deutlich schneller vom Netz zu nehmen. Weiterlesen.
Deutsche Kreditwirtschaft: giroAPI ermöglicht vorabautorisierte variable Zahlungen.
Das Open-Finance-Scheme giroAPI führt eine neue Funktion ein. Kundinnen und Kunden können einem Zahlungsempfänger ein vorab festgelegtes Budget freigeben, aus dem Zahlungen ohne erneute Einzelautorisierung ausgelöst werden. Transparenz und Kontrolle bleiben gewahrt; die freigegebenen Budgets werden beispielsweise direkt im Online-Banking angezeigt. Inzwischen sind mehr als 300 Kreditinstitute an das Scheme angeschlossen, weitere sollen folgen. Weiterlesen.

