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29.06.2016

Unser Tipp für Ihren Urlaub: Vorsicht am Geldautomaten bei der Währungswahl

Die girocard und die Kreditkarte sollten in keiner Reisekasse fehlen, gehören sie doch weltweit zu den sichersten Zahlungsmitteln. Ein begrenzter Betrag an Bargeld ist ebenfalls sinnvoll. Verbraucherschützer und die Stiftung Warentest warnen jedoch erneut vor Gebührenfallen bei der Kartenzahlung in Geschäften oder beim Geldabheben an Automaten in Ländern außerhalb der Eurozone.

So sollten Reisende bei Kartenzahlungen in Geschäften und im Internet stets die zur Auswahl stehende „Bezahlung in Landeswährung“ wählen und auch am Geldautomaten die so genannte „Direktumrechnung“ meiden. Denn damit entgehen sie Verbraucherschützern zufolge teuren Zusatzgebühren, die von den Händlern zwischengeschaltete Dienstleister ansonsten für die dynamische Währungsumrechnung erheben.

Auf 9 bis 10% des Kaufbetrags können sich diese Zusatzgebühren durchaus belaufen. „Alle Tests haben bislang gezeigt, dass es für den Kunden günstiger ist, den Betrag nicht sofort umzurechnen, sondern in Landeswährung abbuchen zu lassen“, wird die Verbraucherzentrale Brandenburg in einem Pressebericht zitiert. Auch Mastercard und Visa empfehlen grundsätzlich, Einkäufe im Ausland möglichst in Landeswährung zu bezahlen.

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Wie sieht die richtige Mischung der Reisekasse aus? Was sollte ich im Umgang mit Zahlungskarte und Geheimzahl beachten? Und woher weiß ich, ob meine girocard im Urlaubsland akzeptiert wird? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in unseren Tipps zur Reisekasse auf kartensicherheit.de. Klicken Sie einfach mal rein!