zum vorherigen Artikel

Artikel 2017

zum nächsten Artikel

Artikel 2015

30.08.2016

Neues Kurzvideo zur Kartensicherheit: Die Produktion hat begonnen!

EURO Kartensysteme setzt 2016 die Zusammenarbeit mit der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen fort. Nach gewonnener Ausschreibung produzieren auch in diesem Jahr wieder Studenten der Hochschule ein Kurzvideo zum Thema Kartensicherheit. Vorgestellt werden soll der Spot bei der 12. Konferenz kartensicherheit.de am 29. September in Offenbach.

Regisseur Christian Ricken und Kameramann Moritz Rautenberg von der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film freuten sich am 20. Juni 2016 über den Gewinn der Filmausschreibung zur Produktion des neuen Kurzvideos. Vorausgegangen war der Auszeichnung das bewährte Procedere der Vorjahre: Interessierte Studenten präsentierten ihre Ideen und Konzepte nach ausführlichem Briefing durch die EURO Kartensysteme. Nach der Präsentation wählte die Jury die beste Filmidee aus und direkt im Anschluss startete das Gewinnerteam mit der Produktion des Kurzvideos. Wie in den Vorjahren soll der neue Spot erstmalig bei der im Herbst stattfindenden Konferenz kartensicherheit.de vorgestellt werden.

Zum vierten Mal unterstützt und fördert die EURO Kartensysteme in diesem Jahr talentierte Studenten der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. 2011 erhielt der damalige Gewinnerspot „Der verrückte Laden“ einen weiteren Filmpreis. „Die PIN-Show“ im Jahr 2013 und „Fail – Dumm gelaufen“ im darauf folgenden Jahr fanden ebenfalls große Beachtung. Zum bisher einzigen Mal fand die Kooperation 2012 mit der Filmakademie Baden-Württemberg statt. Prämiert wurde damals der Kurzfilm „Kleiner Junge am Geldautomat“.

„Unsere Spots sollen in erster Linie zu einem erhöhten Sicherheitsbewusstsein der Karteninhaber führen“, betont Margit Schneider, die die Abteilung Sicherheitsmanagement für Zahlungskarten bei der EURO Kartensysteme leitet. Die Kernbotschaften sind: Die PIN muss geheim bleiben, und im Notfall muss die Karte umgehend unter dem Sperr-Notruf 116 116 oder unter Sperrnummer +49 1805 021 021 gesperrt werden.

„Banken und Sparkassen sowie Polizeibehörden können unseren Kurzfilm direkt nach der Konferenz Anfang Oktober über kartensicherheit.de beziehen“, erklärt Schneider. „Er eignet sich nicht nur zur Einbindung in Websites, sondern auch zur Vorführung in Filialen, auf Konferenzen sowie bei Messen und Schulungsveranstaltungen. Selbstverständlich kann der Spot auch in soziale Netzwerke aufgenommen und dort verteilt werden.“




PIWIK-Analyse anschalten/ausschalten Nähere Informationen unter Datenschutz

PIWIK-Analyse