Schlange mit Brille: Ein Gedächtnis-Trick für die PIN

Pressemitteilung

Frankfurt, 28. Januar 2026 – Viele Menschen kennen diese unangenehme Situation: An der Kasse oder am Geldautomaten ist die PIN plötzlich vergessen. kartensicherheit.de rät deshalb zu einer Methode, die das Erinnerungsvermögen gezielt unterstützt: Dabei verknüpft man die Ziffern der Geheimzahl mit individuellen Bildern, aus denen eine kurze Geschichte entsteht. Dieses „Kopfkino“ sorgt dafür, dass die abstrakte Zahlenkombination sicher im Gedächtnis haften bleibt.

Ein Beispiel für die Geheimzahl 6825: Die Schlange (6) setzt ihre Brille (8) auf, sieht plötzlich alles doppelt (2) und zählt zur Sicherheit noch einmal ihre fünf besten Freunde (5).

Solche oder ähnliche Eselsbrücken können helfen, die PIN dauerhaft abzuspeichern. Unabhängig davon gelten im Alltag weiterhin grundlegende Schutzregeln.

  • Niemals aufschreiben: Die PIN weder auf Papier notieren noch digital (z. B. im Smartphone) speichern.
  • Sichtschutz: Bei der Eingabe am Kassenterminal oder Geldautomaten die Tastatur immer mit der freien Hand verdecken.
  • Geheimhaltung: Die PIN nicht an Dritte weitergeben. Banken, Sparkassen oder die Polizei fragen nie nach der persönlichen Geheimzahl.

Weitere kreative Merkhilfen gibt es auf www.pin-im-sinn.de(externer Link, öffnet in neuem Tab).

* Der Service des Sperr-Notrufs ist kostenlos. Auch der Anruf bei der 116 116 aus dem deutschen Festnetz ist gebührenfrei. Aus dem Mobilnetz und aus dem Ausland (+49 116 116) können Gebühren anfallen. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen nicht erreichbar sein, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 40504050.

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