Karte weg oder verdächtige Abbuchung? Sperr-Notruf hilft sofort!

Pressemitteilung

Frankfurt, 5. November 2025 – Der Schreck ist groß, wenn die Zahlungskarte plötzlich fehlt oder unberechtigte Abbuchungen auf dem Konto auftauchen. Ob physische Karte oder die digitale Variante im Smartphone, jetzt zählt jede Minute. Wer zügig reagiert, kann finanziellen Schaden verhindern.

Schnelle Hilfe bietet der Sperr-Notruf 116 116*: Mit nur einem Anruf lassen sich girocards, Kreditkarten und Online-Banking-Zugänge sofort sperren. In der kostenlosen SperrApp kann man Kartendaten hochverschlüsselt hinterlegen und girocards bei teilnehmenden Instituten direkt sperren.

Gut zu wissen:

  • Physische und digitale Karten bei Verlust oder Betrugsverdacht sofort sperren.
  • Der Sperr-Notruf 116 116 ist rund um die Uhr erreichbar, auch aus dem Ausland.
  • Push-Nachrichten der Banking-App helfen, verdächtige Abbuchungen frühzeitig zu erkennen.
  • Karten lassen sich alternativ auch über das Online-Banking, die Banking-App oder in der Filiale des Kreditinstituts sperren.
  • IBAN oder Name des Kartenherausgebers bereithalten.
  • Datum und Uhrzeit der Sperrung am besten notieren.
  • Bei Diebstahl oder unbefugtem Zugriff unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Dort kann auch eine KUNO-Sperre für Zahlungen per Unterschrift veranlasst werden.

* Der Service des Sperr-Notrufs ist kostenlos. Auch der Anruf bei der 116 116 aus dem deutschen Festnetz ist gebührenfrei. Aus dem Mobilnetz und aus dem Ausland (+49 116 116) können Gebühren anfallen. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen nicht erreichbar sein, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 40504050.

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