Pressemitteilungen

In regelmäßigen Abständen informiert die EURO Kartensysteme durch Pressemeldun­gen mit Bild- oder Grafikmaterial alle relevanten Printmedien (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften etc.).

Lesen Sie hier die diesjährigen Pressemitteilungen, ältere finden Sie im Archiv.

 

20.08.2019

Zurück aus dem Urlaub: Kontoauszüge prüfen

Frankfurt, 20. August 2019 – Im Urlaub zücken viele Verbraucher beim Bezahlen gerne die girocard oder die Kreditkarte. Souvenirs, Restaurantbesuche oder Supermarkteinkäufe müssen schließlich bezahlt werden. Um den Überblick zu behalten, sollten Karteninhaber ihre Kontobewegungen sorgfältig mit sämtlichen Belegen der getätigten Verfügungen vergleichen. Bei vielen Kreditinstituten geht das auch über das Online-Banking oder die entsprechende Banking-App auf dem Smartphone. Dadurch lassen sich mögliche unberechtigte Abbuchungen schnell feststellen. Werden Kontobelastungen entdeckt, die man nicht selbst mit der Zahlungskarte getätigt hat, sollte sofort die Bank oder Sparkasse kontaktiert und die Karte vorsorglich gesperrt werden. Außerhalb der Öffnungszeiten des Kreditinstituts ist das rund um die Uhr über den Sperr-Notruf +49 116 116* oder die Sperr-App 116 116 möglich. In der Sperr-App können zudem die Daten der girocard gespeichert und die Karte direkt aus der App gesperrt werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Zurück aus dem Urlaub - Kontoauszüge prüfen.pdf (pdf, 44,8 KB)

 

30.07.2019

So haben Diebe keine Chance

Frankfurt, 30. Juli 2019 – Endlich Urlaub: In der schönsten Zeit des Jahres suchen die meisten Erholung und eine Auszeit vom Alltag. Damit kann es aber ganz schnell vorbei sein, wenn man in den Ferien bestohlen wird. Mit den Tipps von kartensicherheit.de können Urlauber ihre Reisekasse schützen:

  • Im Getümmel von Märkten oder Touristenattraktionen ist Vorsicht geboten. Wenn möglich sollten Urlauber den Tagesbedarf an Bargeld und Zahlungskarten auf verschiedene Personen verteilen und eng am Körper tragen. Ein gutes Versteck ist zum Beispiel ein Geldgürtel oder Brustbeutel.   
  • Auch beim Baden lauern Langfinger. Daher ist es ratsam, möglichst gar keine Wertsachen mit an den Strand oder Pool zu nehmen bzw. nur etwas Kleingeld für einen Snack.
  • Nicht benötigte Wertsachen sind am sichersten im Hotelsafe aufgehoben.
  • girocard und Kreditkarte am Geldautomaten oder Kassenterminal nicht aus der Hand geben und die Geheimzahl verdeckt eingeben.
  • Gehen die Zahlungskarten verloren oder werden gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116*. Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116 – hier können die Daten der girocard gespeichert und die Karte direkt aus der App gesperrt werden.
  • Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt von den Zahlungsmitteln aufbewahren.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

So haben Diebe keine Chance.pdf (pdf, 68,6 KB)

 

09.07.2019

Urlaubszeit: Zahlungskarten im Blick haben

Frankfurt, 09. Juli 2019 – Sommerzeit ist Reisezeit. Dank girocard und Kreditkarte sind Zahlungen auch im Urlaub sicher und bequem, solange ein paar einfache Regeln beachtet werden. Besonders beim Bezahlen im Ausland sollten Urlauber ihre Zahlungskarten nicht leichtfertig aus der Hand geben. Sicherheitsexperten raten, den Verkäufer oder Kellner stets zum Kartenlesegerät zu begleiten.

Der Zahlbetrag sollte vor der PIN-Eingabe oder Unterschrift des Belegs auf Richtigkeit geprüft werden. Denn schnell verschiebt sich mal eine Komma­stelle nach hinten und plötzlich zahlt man 700,00 statt 70,00 Euro.

Bei der PIN-Eingabe gilt grundsätzlich „Handauflegen hilft“: Wer die Tastatur verdeckt, verhindert das Ausspähen der Geheimzahl. Ein aus­reichender Sicherheitsabstand zu anderen Personen bietet zusätzlichen Schutz.

Fehlerhafte Abbuchungen müssen sofort bei der Bank oder Sparkasse reklamiert werden. Eine Sperrung der girocard und der meisten Kredit­karten ist Tag und Nacht unter dem Sperr-Notruf +49 116 116* möglich.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Urlaubszeit - Zahlungskarten im Blick haben.pdf (pdf, 61,4 KB)

 

18.06.2019

Tipps fürs Geldabheben im Ausland

Frankfurt, 18. Juni 2019 – Urlauber sollten im Ausland bevorzugt Geldautomaten innerhalb von Bankgebäuden während der Öffnungszeiten nutzen, damit sie gegebenenfalls einen Ansprechpartner haben. Automaten, die im Freien stehen, bieten oftmals keinen ausreichenden Sichtschutz und sind anfälliger für Manipula­tionen, so die Experten von kartensicherheit.de. Vorsicht ist geboten, wenn der Geldautomat anbietet, die Landeswährung zu „garantiertem Wechselkurs“ in Euro um- und abzurechnen. Wenn Urlauber dies ablehnen, wird häufig nochmals nach­gefragt. Dadurch sollte man sich jedoch nicht verunsichern lassen. Die Wahl der Landeswährung ist immer günstiger. Denn bei der Sofortumrechnung zahlen Karteninhaber in den meisten Fällen drauf, da zusätzliche Gebühren berechnet werden.

Weitere nützliche Tipps rund um die Bargeldversorgung im Urlaub:

  • Auf keinen Fall die Geheimzahl (PIN) am Türöffner eingeben.
  • Und natürlich gilt auch im Ausland: PIN-Eingabe verdecken.
  • Eine Sprache wählen, die man versteht, um ungewollte Transaktionen wie z.B. Spenden zu vermeiden.
  • Auf einen angemessenen Sicherheitsabstand zu anderen Kunden achten und nicht ablenken lassen.
  • Wenn etwas merkwürdig erscheint, den Vorgang besser abbrechen.
  • Im Falle eines Diebstahls oder Verlusts, muss die girocard sofort unter +49 116 116* gesperrt werden. Das gilt auch, wenn die Karte nicht mehr aus dem Geldautomaten entnommen werden kann.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Tipps fürs Geldabheben im Ausland.pdf (pdf, 69,9 KB)

 

28.05.2019

Pfingsten: Sicherheit für die Reisekasse

Frankfurt, 28. Mai 2019 – Ab Pfingsten beginnt für viele Deutsche die sommerliche Reisezeit. Wer den Urlaub gut plant und vorsorgt, schont seine Nerven und kann die Ferien in vollen Zügen genießen. Hilfreiche Tipps zur Zusammenstellung der Reisekasse geben die Experten von kartensicherheit.de:

Weniger Bargeld, mehr Sicherheit
100 bis 200 Euro Bargeld für die ersten Ausgaben mitzunehmen ist sinnvoll. Danach ist es meist günstiger, die Landeswährung direkt im Urlaubsland am Geldautomaten abzuheben. Am besten vor Abreise beim kontoführenden Kreditinstitut die Preise für Abhebungen erfragen und die Zahlungskarten für den Auslandseinsatz mit dem gewünschten Verfügungsrahmen freischalten lassen.

Nicht alles auf eine Karte setzen
Neben der girocard ist es ratsam, auch eine Kreditkarte dabei zu haben. Die Kombination von beiden Zahlungskarten sichert eine hohe Akzeptanz für bargeldlose Zahlungen und Geldabhebungen weltweit. Wichtig: Die Geheimzahlen für girocard und Kreditkarte einprägen und die PIN-Eingabe immer verdecken!

Unterwegs Bar- und Plastikgeld gut verteilen
Am besten nur das notwendige Bargeld für den Tag mitführen. Das Geld sowie die Zahlungskarten auf mehrere Personen verteilen und nah am Körper tragen. Zum Beispiel in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche.

Kopien aller wichtiger Unterlagen
Sicherheitshalber Reisetickets, Ausweis, Zahlungskarten sowie Führerschein mehrfach kopieren und auf verschiedene Gepäckstücke verteilen. Oder die Dokumente einscannen, etwa mit dem Handy, und im E-Mail-Postfach oder Online-Speicher ablegen. Sperrnummern der eigenen Bank und des zentralen Sperr-Notrufs +49 116 116* getrennt von den Zahlungskarten mitnehmen.

Was tun im Notfall?
Kommen die Zahlungsmittel im Urlaub weg oder werden gestohlen, sofort alle Karten sperren lassen. Hilfreich: Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch eigene Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Bei Diebstahl die Polizei informieren und Anzeige erstatten. Sind die Zahlungskarten gesperrt und wurde die Sorgfaltspflicht eingehalten, muss man in der Regel keine finanziellen Schäden befürchten.  

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

 

Pfingsten - Sicherheit für die Reisekasse.pdf (pdf, 148,04 KB)

Pressebild Pfingsten - Sicherheit für die Reisekasse (jpg, 862,91 KB)

 

08.05.2019

Vorsicht: Freiluftsaison für Taschendiebe ist eröffnet

Frankfurt, 08. Mai 2019 – Der Frühling ist da und in Straßencafés oder Bier­gärten ist bei schönem Wetter kaum noch ein Platz zu finden. Unter die sonnenhungrigen Gäste mischen sich gerne auch Taschendiebe, die mit flinken Fingern und raffinierter Arbeitsweise auf Beute­zug sind. Handtaschen oder Jacketts, die lässig über Stuhllehnen hängen, bieten ihnen eine gute Gelegenheit, zuzugreifen. Beim Bezahlen ist der Schreck dann groß, wenn das Portemonnaie mit Bargeld und allen Zahlungskarten weg ist. Das ist besonders ärgerlich, wenn auch noch die Geheimzahl (PIN) zusammen mit der girocard aufbewahrt wurde. Die Diebe können dann das Konto plündern und der Karteninhaber hat Pech. Denn Banken und Sparkassen haften nur für unberechtigte Abbuchungen sofern die Sorgfaltspflicht eingehalten wird. Wie kann man sein Geld schützen? Hier die besten Tipps von kartensicherheit.de:

  • Nur so viel Bargeld mitnehmen wie nötig, denn bei Verlust ist es nicht ersetzbar.
  • Bargeld und Zahlungskarten in verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilen.
  • Regelmäßig prüfen, ob noch alle Zahlungskarten da sind.
  • PIN geheim halten und auswendig lernen.
  • Bei Verlust der Zahlungskarten schnell die Karten sperren: Der Sperr-Notruf 116 116* ist rund um die Uhr erreichbar.  
  • Alternativ gibt es die Sperr-App 116 116: Hier können die Daten der Zahlungskarten gespeichert und girocards direkt aus der App gesperrt werden.
  • Praktisch für unterwegs: Auf kartensicherheit.de gibt es einen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern für girocards und Kredit­karten als Download. Separat aufbewahrt, erspart er im Notfall unnötigen Zeitverlust.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Vorsicht - Freiluftsaison für Taschendiebe ist eröffnet.pdf (pdf, 80,8 KB)

 

08.04.2019

Clevere Tipps für die Oster-Reisekasse

Frankfurt, 8. April 2019 – Ob beim Wandern, im Badeurlaub oder auf Städtetour – mit einer gut  ausgestatteten Reisekasse sind Osterurlauber immer flüssig. Ins Gepäck gehört auf jeden Fall die girocard für Bargeld­abhebungen am Automaten und Zahlungen im Handel. Gut zu wissen: Aus Sicherheitsgründen haben viele Kreditinstitute den Verfügungsrahmen der Karte im Ausland reduziert. Urlauber sollten vor Reiseantritt Rücksprache mit ihrer Hausbank halten und das Verfügungslimit individuell anpassen bzw. die Karte freischalten lassen. Das gilt sowohl für das Tageslimit als auch für den wöchentlichen Verfügungsrahmen. Bei vielen Kreditinstituten geht das auch über das Online-Banking oder die entsprechende Banking-App auf dem Smart­phone.

Auf der sicheren Seite sind Reisende, wenn sie sich nicht nur auf ein Zahlungs­mittel verlassen, sondern am besten noch eine zweite Zahlungskarte, wie z.B. eine Kreditkarte, dabeihaben. Denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar. Die Karten bitte getrennt voneinander aufbewahren. Gehen die Zahlungskarten verloren oder werden gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116*. Und den SOS-Infopass nicht vergessen! Mit ihm hat man im Notfall immer alle Sperrnummern griffbereit.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Clevere Tipps für die Oster-Reisekasse.pdf (pdf, 86,8 KB)

 

21.03.2019

Service für Sprach- und Hörgeschädigte:
Zahlungskarten und Online-Ausweisfunktion per Fax sperren

Frankfurt, 21. März 2019 – Für Sprach- und hörgeschädigte Menschen ist
es oftmals eine große Herausforderung bei Verlust oder Diebstahl ihrer Zahlungskarten oder des Personalausweises schnell zu reagieren. Eine telefonische Sperrung der Karten oder der Online-Ausweisfunktion des neuen Personalausweises ist für sie schwer möglich. Dennoch müssen sie ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und das Abhandenkommen umgehend melden, um Missbrauch und finanzielle Schäden zu verhindern. Dafür gibt es ein besonderes Serviceangebot: girocards, fast alle Kreditkarten sowie die Online-Ausweisfunktion können schnell und unkompliziert per Fax gesperrt werden. Die Faxnummer lautet genauso wie die Nummer für den telefonischen Sperr-Notruf 116 116*. Die entsprechenden Faxformulare für die Sperrung von Zahlungskarten sind online verfügbar.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Service für Sprach- und Hörgeschädigte.pdf (pdf, 141,5 KB)

 

25.02.2019

Sicherer Umgang mit der PIN

Frankfurt, 25. Februar 2019 – Die meisten Verbraucher haben mehrere Geheimzahlen, Passwörter und andere persönliche Zugangsdaten. Den Überblick im Passwort-Dschungel zu behalten, ist nicht immer leicht. Da kann es schon mal vorkommen, dass einem beim Bezahlen oder am Geldautomaten die vier Ziffern der PIN für die girocard nicht einfallen. Was tun, damit das nicht passiert? Die PIN auf einem Zettel im Geldbeutel oder gar auf der Karte selbst zu notieren, wäre grob fahrlässig. Banken oder Sparkassen könnten dann die Haftung im Fall missbräuchlicher Verfügungen unter Nutzung von Karte und PIN verweigern. Beherzigen Sie also lieber unsere Tipps für Ihre PIN-Sicherheit:

  • Lernen Sie Ihre Geheimzahl auswendig. Dazu eignen sich bildhafte Geschichten, die Ihnen gut im Gedächtnis bleiben. Für die Geheimzahl 1311 etwa: Ein (1) Aschenbrödel entdeckt drei (3) Haselnüsse, tanzt auf einem (1) Ball und findet einen (1) Prinzen.
  • Verraten Sie Ihre PIN keinem Dritten – auch nicht Familienangehörigen oder anderen Personen Ihres Vertrauens.
  • Achten Sie darauf, dass Ihnen niemand bei der PIN-Eingabe zuschaut. Verdecken Sie die Tastatur am Geldautomaten oder an der elektronischen Kasse am besten mit der freien Hand.
  • Lassen Sie sich bei der PIN-Eingabe nicht von Fremden ablenken.

 

Weitere hilfreiche Tipps zum sicheren Umgang mit girocard und Geheimzahl finden Verbraucher auf www.kartensicherheit.de.

Sicherer Umgang mit der PIN.pdf (pdf, 151,4 KB)

 

05.02.2019

Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 5. Februar 2019 – Die girocard ist weg – verloren oder gar gestohlen? Karteninhaber sollten in jedem Fall schnell reagieren und die Karte bei ihrem Institut sperren. Wer den zentralen Sperr-Notruf 116 116* im Handy gespeichert hat, muss im Notfall nicht lange suchen. Mit einem Anruf lassen sich mögliche finanzielle Schäden schnell verhindern. Denn ab dem Zeitpunkt der Sperrung übernimmt die Bank oder Sparkasse die Haftung, sofern der Karteninhaber nicht grob fahrlässig gehandelt hat. Hinweise zur Karten­sperrung gibt kartensicherheit.de:

  • Der zentrale Sperr-Notruf 116 116* ist Tag und Nacht erreichbar. Während der Geschäftszeiten kann die girocard auch beim eigenen Institut gesperrt werden. Darüber hinaus bieten viele Institute über ihr Online-Banking eine Kartensperre an.
  • Karteninhaber sollten die IBAN (alternativ Kontonummer und BLZ) parat haben und am besten Datum und Uhrzeit der Sperrung notieren.
  • Im Falle eines Diebstahls ist es wichtig, bei der Polizei Anzeige zu erstatten und das Protokoll gut aufzuheben.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

Sperrnummern im Handy speichern.pdf (pdf, 109,9 KB)

 

09.01.2019

Winterurlaub: Was ist der Euro im Ausland wert?

Frankfurt, 9. Januar 2019 – Viele Deutsche verkürzen sich gerne die trübe Jahreszeit und entfliehen in den Urlaub. Beispielsweise für eine Ski-Woche in die Schweizer Berge. Dort müssen Verbraucher jedoch tiefer in die Tasche greifen als zuhause (siehe Grafik). Um den Spaß im Schnee unbeschwert genießen zu können, sollte man sich gut vorbereiten. Dabei gilt es auch, sich rechtzeitig um seine Reisekasse zu kümmern. Auf der sicheren Seite sind Urlauber mit folgenden Tipps von kartensicherheit.de:

  • Nicht zu viel Bargeld mitnehmen – für die ersten Ausgaben reichen 100 bis 200 Euro oder der entsprechende Betrag in der Landeswährung.
  • Zwei gültige Zahlungskarten sollten auf Reisen dabei sein, denn nicht jede Karte ist überall einsetzbar und kann auch mal defekt sein.
  • Karteninhaber sollten die persönlichen Geheimzahlen (PIN) auswendig lernen, auch für die Kreditkarte.
  • Vor der Abreise bei der Bank oder Sparkasse das Auslandslimit für die Reise­zeit anpassen und Details zu Gebühren für Abhebungen und Zahlungen erfragen.
  • Geldbeutel und andere Wertsachen nicht unbeaufsichtigt im Auto, Hotel­zimmer oder in der Ferienwohnung zurück lassen.
  • Werden die Zahlungskarten gestohlen oder gehen verloren: Sofort sperren unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050*.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Winterurlaub - Was ist der Euro im Ausland wert.pdf (pdf, 82,16 KB)

Das bekommt man für einen Euro im Winterurlaub (jpg, 316,55 KB)

 

18.12.2018

Beliebtester Tatort für Kartenklau: Kaufhäuser

Frankfurt, 18. Dezember 2018 – Laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden girocards immer noch am häufigsten in Kaufhäusern und Geschäften gestohlen. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Transaktionen mit gestohlenen Karten und dazugehörigen Geheimzahlen.
Wie kann das sein? Leider gibt es nach wie vor Karteninhaber, die ihre PIN zusammen mit der girocard aufbewahren, auf der Karte notieren oder die PIN-Eingabe nicht abschirmen. Es ist also davon auszugehen, dass die Diebe auch die Geheimzahl der gestohlenen Karten kannten. Deshalb: Lernen Sie Ihre PIN auswendig und teilen Sie diese niemandem mit!

Bei Kartendiebstahl unverzüglich die Sperrrufnummern 116 116* oder 030 / 4050 4050* wählen und die girocard schnell und unbürokratisch sperren lassen. Die Notrufzentralen sind rund um die Uhr erreichbar. Unter www.kartensicherheit.de gibt es einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern als kostenlosen Download. Am besten ausdrucken und getrennt von den Zahlungskarten aufbewahren.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Beliebtester Tatort für Kartenklau - Kaufhäuser.pdf (pdf, 68,3 KB)

 

05.12.2018

Keine Bescherung für Taschendiebe

Frankfurt, 5. Dezember 2018 – Viele Besucher zieht es wieder auf die Weihnachtsmärkte und in die festlich beleuchteten Innenstädte. Doch beim Einkaufsbummel im dichten Gedränge müssen Verbraucher verstärkt mit Taschendieben und Trickbetrügern rechnen. Oftmals merken die Bestohlenen viel zu spät, dass der Geldbeutel samt Bargeld und Zahlungskarten weg ist.

Die Experten von kartensicherheit.de geben Tipps, um Ärger und finanzielle Schäden zu vermeiden:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich auch benötigen.
  • Tragen Sie Wertsachen dicht am Körper, möglichst in verschlossenen Innentaschen der Kleidung.
  • Lernen Sie Ihre Geheimzahl auswendig und teilen Sie diese niemandem mit. Denn mit PIN und Karte zusammen können unberechtigte Dritte über Ihr Konto verfügen.
  • Verdecken Sie immer die PIN-Eingabe am Geldautomaten oder an der elektronischen Kasse.
  • Wenn Ihre Zahlungskarten verloren oder gestohlen wurden, sperren Sie diese unverzüglich. Die zentralen Sperrrufnummern 116 116* bzw.
    030 / 4050 4050* gelten für alle girocards und die meisten Kreditkarten.
  • Erstatten Sie bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei und lassen Sie dort auch das SEPA-Lastschriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren. Denn Betrüger könnten Ihre Signatur fälschen und mit einer vermeintlich gesperrten Karte noch einkaufen.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Keine Bescherung für Taschendiebe.pdf (pdf, 131,8 KB)

Pressebild Keine Bescherung für Taschendiebe (jpg, 563 KB)

 

08.11.2018

Trickbetrug am Telefon: PIN nicht verraten

Frankfurt, 8. November 2018 – Die girocard ist weg und die Aufregung groß. Wie gut, dass der Kartenbesitzer just einen Anruf von seiner Bank oder Sparkasse erhält, die vorgibt, die Karte sperren zu wollen. Dazu verlangt der angebliche Institutsmitarbeiter jedoch die Geheimzahl. Hier sollten alle Alarm­glocken läuten, denn beim Anrufer handelt es sich in solchen Fällen um einen Betrüger, der die Geldbörse mit den Zahlungskarten vermutlich gestohlen oder gefunden hat und sich nun mit der PIN Zugang zum Konto verschaffen möchte. Am besten legt man bei einem solchen Anruf sofort auf, denn weder Bank­mitarbeiter noch Polizei fragen sensible Daten wie z. B. die Geheimzahl ab. Wichtig: Die PIN soll geheim bleiben und darf nie an Dritte weitergegeben werden. Bei Verlust oder Diebstahl muss die girocard unverzüglich gesperrt werden.

Die Sperr-Notrufnummern +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* sind rund um die Uhr erreichbar. Alternativ gelten natürlich auch die Sperr­nummern des jeweiligen kartenausgebenden Instituts. Bankkunden sollten den Verlust ihrer Zahlungskarte der Polizei melden und dort auch das SEPA-Last­schriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren lassen.

Tipp: Kontobewegungen sorgfältig prüfen und unrechtmäßige Abbuchungen beim kartenausgebenden Institut reklamieren.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Trickbetrug am Telefon - PIN nicht verraten.pdf (pdf, 68,5 KB)

 

16.10.2018

Die wichtigsten Tipps zum sicheren Geldabheben

Frankfurt, 16. Oktober 2018 – Wer Bargeld braucht, muss sich längst nicht mehr am Schalter anstellen. Die meisten Deutschen heben bequem Geld am Automaten ab. Millionen dieser Transaktionen verlaufen sicher und reibungslos. Doch immer wieder versuchen Betrüger in Besitz von girocards und dazugehöriger persönlicher Geheimzahl (PIN) zu kommen. Mit diesen Tipps von kartensicherheit.de können sich Bank- und Sparkassenkunden vor Kriminellen schützen:

  • Verdecken Sie die PIN-Eingabe mit der freien Hand oder dem Geldbeutel. Das erschwert ein Ausspähen der Geheimzahl erheblich.
  • Bewahren Sie niemals die girocard mit der Geheimzahl im Geldbeutel auf. Am besten Sie merken sich Ihre PIN.
  • Achten Sie darauf, dass ein angemessener Abstand zu nachfolgenden Kunden besteht.
  • Nutzen Sie wenn möglich Automaten in der Filiale. Geräte im Freien werden bevorzugt von Skimming-Tätern manipuliert, da hier oft eine Videoüberwachung fehlt.
  • Falls die girocard doch einmal abhandenkommt, veranlassen Sie eine sofortige Sperrung über die zentralen Sperrrufnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* oder verständigen sie Ihre Hausbank. Am besten speichern Sie die Rufnummern direkt im Handy. Dann verlieren Sie im Notfall keine Zeit.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Die wichtigsten Tipps zum sicheren Geldabheben.pdf (pdf, 91,21 KB)

 

18.09.2018

Service für Sprach- und Hörgeschädigte: girocard und Kreditkarte per Fax sperren

Frankfurt, 18. September 2018 – Kommen Zahlungskarten abhanden oder werden gestohlen, muss eine sofortige Sperrung veranlasst werden, um finanzielle Schäden zu vermeiden. Dafür steht der zentrale Sperr-Notruf 116 116* bzw. die Rufnummer 030 / 4050 4050* rund um die Uhr zur Verfügung. Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine telefonische Kartensperre jedoch oftmals nur schwer möglich. Dennoch müssen sie ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und den Kartenverlust schnellstmöglich melden. Ein Service des Sperr-Notrufs bietet Hilfe: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet eben-falls 116 116. Das Faxformular ist auf www.kartensicherheit.de unter dem Menüpunkt „Karte sperren“ erhältlich.
 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Service für Sprach- und Hörgeschädigte.pdf

 

20.08.2018

Nach den Ferien: Kontoauszüge kontrollieren

Frankfurt, 20. August 2018 – Wenn es ums Geld geht, sollte man immer genau hinschauen – das gilt umso mehr nach dem Urlaub. Die meisten Deutschen heben im Ausland Bargeld am Automaten ab und bezahlen bargeldlos mit ihrer girocard oder Kreditkarte. Um den Überblick zu behalten, ist es sinnvoll die Belege sämt­licher Ausgaben und Abhebungen während des Urlaubs zu sammeln. Anhand der Unterlagen sollten Bankkunden nach der Rückkehr ihre Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen sorgfältig auf Richtigkeit prüfen. Das geht auch über eine Banking-App oder das Online Banking. Wer unberechtigte Abbuchungen feststellt, sollte sofort seine Bank oder Sparkasse kontaktieren und die Zahlungs­karten gegebenenfalls vorsorglich sperren.

Eine Kartensperre kann rund um die Uhr über die zentralen Sperrrufnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* veranlasst werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Nach den Ferien - Kontoauszuege kontrollieren.pdf

 

25.07.2018

Karteninhaber: Grobe Fahrlässigkeit vermeiden

Frankfurt, 25. Juli 2018 – Ob im Restaurant, an der Tankstelle oder im Supermarkt: Für die Deutschen gehört das Bezahlen mit der girocard längst zum Alltag. Doch was passiert, wenn der Geldbeutel mit den Zahlungskarten weg ist? Jetzt heißt es schnell handeln und alle Karten sofort sperren. Auf der sicheren Seite sind Karten-inhaber, die im Umgang mit girocard und PIN ihren Sorgfaltspflichten nachkommen. Nur in diesen Fällen erstatten Banken und Sparkassen unberechtigte Abbuchungen, falls die Karte missbräuchlich eingesetzt wird.

Ihren Sorgfaltspflichten kommen Karteninhaber nach, indem sie:

  • die Geheimzahl (PIN) nicht an Dritte weitergeben und die PIN-Eingabe am Geldautomaten oder Kassenterminal abschirmen
  • den Geldbeutel samt Zahlungskarten nicht unbeaufsichtigt, z.B. im Auto, in der Ferienwohnung oder an der Badestelle, zurücklassen
  • die PIN nie zusammen mit der girocard aufbewahren, sondern am besten im Gedächtnis speichern
  • den Verlust der Karte sofort bei der Hausbank oder dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050*. melden.

Weitere Haftungsbedingungen sind von den Kreditinstituten in ihren jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Karteninhaber - Grobe Fahrlässigkeit vermeiden-1.pdf

 

12.07.2018

PIN geheim halten: Handauflegen hilft

Frankfurt, 12. Juli 2018 – Bargeld am Automaten abheben oder mit der girocard bezahlen gehört längst zum Alltag. Doch Karteninhaber sollten dabei immer wachsam sein, rät kartensicherheit.de. Denn Kriminelle versuchen oft mit einfachen Tricks, an die Zahlungskarten und die dazugehörigen Geheimzahlen zu kommen. Etwa bei der PIN-Eingabe am Geldautomaten oder im Handel: Der Hintermann schaut dem Karteninhaber über die Schulter, spioniert so die Geheimzahl aus und entwendet später die girocard. Schon kann der Betrüger Karte und PIN zum Geldabheben oder Einkaufen nutzen.

Verbraucher können sich mit ein paar einfachen Regeln effektiv schützen:

  • Bei der PIN-Eingabe immer das Tastaturfeld verdecken, entweder mit der Hand oder dem Geldbeutel.
  • Für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum nächsten Kunden sorgen, falls nötig um Abstand und Diskretion bitten.
  • Bei Verlust oder Diebstahl muss die girocard schnell gesperrt werden. Die zentralen Sperr-Notrufnummern sind rund um die Uhr erreichbar: +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050*. Alternativ gelten natürlich auch die Sperrnummern der jeweiligen kartenausgebenden Bank oder Sparkasse.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

 

PIN geheim halten - Handauflegen hilft.pdf (pdf, 122,5 KB)

Plakatmotiv PIN und Karte trennen (jpg, 5,9 MB)

 

26.06.2018

Tipps bei Verlust von Zahlungskarten

Frankfurt, 26. Juni 2018 – Ein Großteil der Bundesbürger startet bald in den wohlverdienten Urlaub. Auf dem Weg zum Ferienziel oder spätestens dort angekommen, sind die meisten in einer entspannten Stimmung und vergessen manchmal die einfachsten Vorsichtsregeln. Häufig nutzen Diebe genau diese Sorglosigkeit aus. Um unnötigen Ärger bei abhanden gekommenen Zahlungs-karten zu vermeiden, sollten Urlauber folgende Tipps von kartensicherheit.de beherzigen:

  • Lassen Sie alle Karten sofort sperren. Dazu wählen Sie den zentralen Sperr-Notruf +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050 für alle girocards und die meisten Kreditkarten.
  • Für die Sperrung sollten Sie Ihre IBAN bzw. Kontonummer und BLZ sowie die Kreditkartennummer griffbereit haben.
  • Zeigen Sie den Diebstahl vor Ort und auch bei der deutschen Polizei an. Diese kann die girocard für das elektronische Lastschriftverfahren sperren.
  • Prüfen Sie sorgfältig Ihre Kontobewegungen und lassen Sie unrecht-mäßige Lastschriften zurückbuchen.
  • Wenn es im Notfall schnell gehen muss, hilft der SOS-Infopass von kartensicherheit.de. Dieser beinhaltet die wichtigsten Sperr-Rufnummern für Zahlungskarten und kann durch eigene Daten wie IBAN, Konto- und Kartennummern ergänzt werden. Separat vom Geldbeutel aufbewahrt, spart er kostbare Zeit.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

 

Tipps bei Verlust von Zahlungskarten.pdf (pdf, 80,4 KB)

 

14.06.2018

girocard für den Urlaub freischalten

Frankfurt, 14. Juni 2018 – Die Hauptreisezeit rückt näher und viele Bundes-bürger starten bald in den Urlaub. Doch bevor es losgeht, sollte man sich Gedanken über seine Reisekasse machen. Ins Gepäck gehört auf jeden Fall die girocard für Bargeldabhebungen am Automaten oder Zahlungen im Handel. Wichtig: Im Vorfeld des Urlaubs sollten Bank- und Sparkassen-kunden die Symbole auf ihrer girocard prüfen. Karten mit dem Maestro oder Cirrus-Zeichen können sie weltweit nutzen, jene mit dem V PAY-Logo hingegen werden nur innerhalb Europas akzeptiert.

Viele Kreditinstitute haben den Einsatz von girocards im außereuropäischen Ausland eingeschränkt beziehungsweise gesperrt, um einer eventuellen missbräuchlichen Nutzung der Karten vorzubeugen. Verbraucher sollten sich daher vor Reiseantritt unbedingt bei ihrer Hausbank erkundigen, ob es Einschränkungen für den Einsatz ihrer Karte im jeweiligen Urlaubsland gibt und diese für die Urlaubszeit aufheben beziehungsweise das Limit für die Karte anpassen. Generell gilt: Nie auf nur ein Zahlungsmittel verlassen, sondern am besten noch eine zweite Zahlungskarte im Gepäck haben. Kommen die Karten abhanden oder werden gestohlen, hilft nur eins: Sofort sperren lassen. Das ist rund um die Uhr unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* möglich.

 

girocard für den Urlaub freischalten.pdf (pdf, 68,6 KB)

 

28.05.2018

girocard weg, PIN auch?

Frankfurt, 28. Mai 2018 – Schadensfälle durch die missbräuchliche Nutzung von  girocards und der dazugehörigen Geheimzahlen infolge von Verlust oder Diebstahl  sind im ersten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, so die aktuelle Statistik der EURO Kartensysteme. Daraus lässt sich u.a. schließen, dass  deutsche Karteninhaber deutlich sorgfältiger mit ihrer girocard und PIN umgehen. Grundsätzlich zählt das girocard-System zu den sichersten Debitkartensystemen in ganz Europa. Verbraucher haben wohl auch vor diesem Hintergrund die girocard in den vergangenen Jahren zunehmend schätzen gelernt.

Die Karte in Verbindung mit der persönlichen Geheimzahl (PIN) bleibt das sicherste Kartenzahlungsmittel. Vorausgesetzt, Verbraucher halten ihre PIN auch wirklich geheim und notieren sie nicht auf einem Zettel im Geldbeutel oder sogar auf der Karte selbst. Denn nur mit Originalkarte und dazugehöriger PIN haben unberechtigte Dritte die Möglichkeit zum Bezahlen oder zum Geld abheben am Automaten – zumindest bis zum Zeitpunkt der Kartensperre. Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Kontoinhaber im Umgang mit Karte und PIN immer achtsam sein  und insbesondere ihre Geheimzahl auswendig lernen. Wem das schwer fällt, kann sich eine einfache Eselsbrücke als Gedächtnisstütze bauen. Eine optische Hilfe bietet beispielsweise die Tastatur des Geldautomaten: Hier kann man sich die unsichtbare Linie einprägen, die bei der PIN-Eingabe entsteht. Weitere hilfreiche Tipps zum Merken der PIN gibt es auf www.kartensicherheit.de

 

girocard weg, PIN auch.pdf (pdf, 69,7 KB)

 

11.05.2018

Pfingstferien: Tipps für die Reisekasse

Frankfurt, 11. Mai 2018 – Die Pfingstferien stehen vor der Tür. Wer den Urlaub gut plant, kann ihn in vollen Zügen genießen. Ein wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die richtige Zusammenstellung der Reisekasse. Je nach Urlaubs-land gehören neben 100 bis 200 Euro Bargeld in Euro oder US-Dollar auch die girocard und eine Kreditkarte ins Gepäck. Um gegen Betrugsversuche gewappnet zu sein, raten Sicherheitsexperten, die Zahlungskarten beim Bezahlen nicht aus den Augen zu lassen.

Gibt es beispielsweise im Restaurant kein mobiles Kartenlesegerät, sollten Urlauber den Kellner mit ihrer Karte zum Bezahlvorgang begleiten. So haben Betrüger kaum Gelegenheit, die Daten der Karte illegal zu kopieren oder gegen eine Fälschung einzutauschen. Bevor der Rechnungsbeleg unterschrieben oder am Händlerterminal mit der Geheimzahl (PIN) bestätigt wird, ist es ratsam auf den richtigen Betrag zu achten. Verbraucher sollten auch sicherstellen, dass sie ihre eigene Zahlungskarte zurück bekommen, indem sie den Namen auf der Karte prüfen. Karteninhaber sind zudem auf der sicheren Seite, wenn sie sich ihre Geheimzahlen für girocard und Kreditkarte merken und immer verdeckt eingeben.

Bei Diebstahl oder Verlust müssen die Zahlungskarten sofort gesperrt werden. Der SOS-Infopass unter www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperr-rufnummern und sollte durch persönliche Angaben wie Karten-, Kontonummern und IBAN ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel und den Zahlungskarten aufbewahren.

 

Pfingstferien - Tipps für die Reisekasse.pdf (pdf, 68,7 KB)

 

17.04.2018

Wie schütze ich mich vor Taschendiebstahl?

Frankfurt, 17. April 2018 – Besonders im dichten Menschengedränge wie etwa in Kaufhäusern und Restaurants, bei Großveranstaltungen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln wittern Langfinger leichte Beute. Dabei läuft der Diebstahl oft nach der gleichen Masche ab: Durch Anrempeln, Drängeln oder Bekleckern lenkt ein Täter das Opfer ab, der Zweite stiehlt die Beute und gibt sie an einen Dritten weiter, der dann schnell verschwindet. Werden die Diebe nicht auf frischer Tat erwischt, sind sie meist nur schwer dingfest zu machen – zudem die Opfer den Verlust oftmals erst spät bemerken. Wie schützt man sein Geld und die Zahlungskarten am besten? Hier die wichtigsten Tipps von kartensicherheit.de:

 

  • Wertsachen dicht am Körper in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen.
  • Handtaschen oder Rucksäcke nicht unbeaufsichtigt lassen, etwa an der Garderobe eines Restaurants oder im Fahrradkorb.
  • Im Gedränge verstärkt auf Wertsachen achten und sich nicht ablenken lassen.
  • Nur so viel Bargeld wie nötig mitnehmen, denn bei Verlust ist es nicht ersetzbar.
  • Regelmäßig prüfen, ob noch alle Zahlungskarten da sind.
  • PIN geheim halten und nie mit der girocard zusammen aufbewahren. Am Geldautomaten nicht ablenken lassen und die PIN-Eingabe immer verdecken.
  • Zahlungskarten bei Diebstahl sofort unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* sperren lassen und den Vorfall der Polizei melden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

 

Wie schütze ich mich vor Taschendiebstahl.pdf (pdf, 81,0 KB)

 

20.03.2018

Osterferien: Sperrnummern für Zahlungskarten mitnehmen

Frankfurt, 20. März 2018 – Die meisten Bundesbürger haben nach wie vor eine Vorliebe für Bargeld. Und das nicht nur zuhause, sondern auch auf Reisen: Jeder Zweite zahlt im Urlaub bevorzugt bar*. Allerdings ist das Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzbar. Zahlungskarten hingegen können schnell gesperrt werden. Dadurch können Missbrauch und mögliche finanzielle Schäden verhindert werden. Auf der sicheren Seite sind Urlauber, wenn sie sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Mit etwas Bargeld, der girocard und einer Kreditkarte sind sie unterwegs gut ausgerüstet.

 

Wenn Reisende auch noch folgende Tipps von kartensicherheit.de beherzigen, sollte einem entspannten Osterurlaub nichts mehr im Weg stehen:

 

  • Bargeld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertsachen nicht unbeauf­sichtigt im Hotelzimmer, Auto oder in der Ferienwohnung liegen lassen.
  • Unterwegs sollten Bar- und Plastikgeld nicht in leicht zugänglichen Außen­taschen verstaut werden.  
  • Geheimzahlen nie zusammen mit den Zahlungskarten aufbewahren.
  • Die PIN-Eingabe an Geldautomaten oder Kassenterminals immer verdecken.
  • Werden die Zahlungskarten gestohlen oder gehen verloren: Sofort sperren unter +49 116 116** oder +49 (0) 30 4050 4050**.
  • Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren.

 

Zudem gibt es unter www.kartensicherheit.de einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern – Karteninhaber können ihn durch eigene Daten ergänzen und ausdrucken.

 

* Quelle: TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank (Februar 2018)
** Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Osterferien - Sperrnummern für Zahlungskarten mitnehmen.pdf (pdf, 121,0 KB)

Pressebild [Quelle: istock.com/fcscafeine] (jpg, 388 KB)

 

20.02.2018

Tipp für Karteninhaber: Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 20. Februar 2018 – Bei Verlust oder Diebstahl der girocard ist die Aufregung groß. Hilfe bieten dann die Sperrnotrufnummern +49 116 116*, +49 (0) 30 4050 4050* oder die Sperrnummer der jeweiligen kartenheraus­-gebenden Bank. Wer diese im Handy gespeichert hat, ist schnell auf der sicheren Seite. Denn mit einem Anruf wird die girocard sofort gesperrt und eventuelle finanzielle Schäden können verhindert werden. Ab dem Zeitpunkt der Sperrung übernehmen Banken und Sparkassen die Haftung im Falle von Missbrauch. Tipps zur telefonischen Karten­sperrung gibt kartensicherheit.de:

 

  • Nennen Sie Ihre IBAN (Alternativ: Kontonummer und Bankleitzahl) und notieren Sie sich den Zeitpunkt der Kartensperrung.
  • Melden Sie den Verlust Ihrer Zahlungskarte der Polizei und erstatten Sie im Falle eines Diebstahls auch Strafanzeige.

 

Zudem gibt es unter www.kartensicherheit.de einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern – Karteninhaber können ihn durch eigene Daten ergänzen und ausdrucken.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Tipp für Karteninhaber - Sperrnummern im Handy speichern.pdf (pdf, 81,0 KB)

 

06.02.2018

Kontaktlos Bezahlen: Schnell, einfach und sicher

Frankfurt, 06. Februar 2018 – Mit der neuen kontaktlosen Bezahlfunktion der girocard von Banken und Sparkassen sind Kartenzahlungen jetzt noch schneller und einfacher. Bis Jahresende 2017 wurden in Deutschland bereits 34 Millionen kontaktlose Karten ausgegeben. Über 380.000 Händlerterminals sind auf die Technologie umgestellt. Mit der steigenden Verbreitung wächst auch die Bereit­schaft der Konsumenten, die neue Technologie zu nutzen. Laut einer GfK-Studie im Auftrag der EURO Kartensysteme hat bis Oktober 2017 rund jeder zweite Besitzer einer girocard kontaktlos (47 Prozent) damit auch schon kontaktlos bezahlt.

Der größte Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen ist die Schnelligkeit. Denn zum einen entfällt das Einstecken der Karte in ein Lesegerät, zum anderen ist bei Beträgen bis 25 Euro meist keine PIN-Eingabe nötig. Es genügt, die Karte vor den Kontaktlos-Leser am Terminal zu halten. Beim kontaktlosen Bezahlen kommen die gleichen bewährten und hohen Sicherheitsmechanismen des EMV-Chips zum Einsatz wie bisher beim Bezahlen mit der Karte. Doch egal, wie Verbraucher bezahlen, mit folgenden Tipps bleibt der Einkauf sicher:

  • Handtasche oder Rucksack mit der girocard nicht unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurücklassen.
  • Geheimzahl am besten nach Erhalt merken und den PIN-Brief vernichten.
  • Am Kassenterminal die PIN verdeckt eingeben, so dass kein Dritter die PIN-Eingabe einsehen kann.
  • Den nachfolgenden Kunden auf Abstand halten.
  • Bei Kartendiebstahl sofort den Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* oder die bankindividuelle Sperr-Hotline wählen und die girocard sperren lassen.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Kontaktlos Bezahlen - Schnell, einfach und sicher.pdf (pdf, 82,2 KB)

 

17.01.2018

Winterurlaub: Was bekommt man für einen Euro?

Frankfurt, 17. Januar 2018 – Günstig ist ein Urlaub im Schnee eher selten. Wer aber beispielsweise zum Skifahren nach Tschechien fährt, hat mehr von seinem Geld. Für einen Euro bekommt man dort Waren und Dienstleistungen, die hierzulande 1,50 Euro* kosten würden. Teurer ist es hingegen in der Schweiz, wo die Kaufkraft des Euro nur etwa 68 Cent* beträgt. Der Urlaub in den Bergen kann aber nicht nur kostspielig, sondern auch stressig werden, wenn plötzlich alle Zahlungsmittel weg sind. Auf der sicheren Seite sind Verbraucher mit folgenden Tipps von kartensicherheit.de:

  • Bargeld und Zahlungskarten immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen und so wenig Bargeld wie möglich einstecken.
  • Kreditkarte und girocard getrennt von den Geheimzahlen aufbewahren.
  • Bargeld und Zahlungskarten nicht unbeaufsichtigt z.B. im Hotelzimmer, Auto oder in der Ferienwohnung liegen lassen.
  • Die Geheimzahl so eingeben, dass die Sicht auf die Tastatur verdeckt ist.
  • Geht die girocard verloren oder wird gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116** bzw. +49 (0) 30 4050 4050**. Bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei erstatten.
  • Der SOS-Infopass enthält alle wichtigen Sperrrufnummern. Am besten durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzen, ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel mit auf Reisen nehmen.

 

* Quelle: OECD, Stand Oktober 2017
** Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Winterurlaub - Was bekommt man fuer einen Euro.pdf (pdf, 70,1 KB)

 

13.12.2017

Beliebtester Tatort für Kartenklau: Kaufhäuser

Frankfurt, 13. Dezember 2017 – Laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden girocards nach wie vor am häufigsten in Kaufhäusern und Geschäften gestohlen. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abhebungen mit den gestohlenen Karten am Geldautomaten. Das funktioniert nur, wenn die Diebe auch die dazugehörigen Geheimzahlen kannten.

Leider bewahren immer noch viele Verbraucher ihre PIN zusammen mit der Karte auf, zum Beispiel als getarnte Notiz im Geldbeutel. Das kann teuer werden, wenn der mögliche finanzielle Schaden von Banken und Sparkassen wegen grober Fahrlässigkeit des Karteninhabers nicht ersetzt wird. Der beste Schutz fürs Konto: Geheimzahl am besten gar nicht erst notieren, sondern auswendig lernen.

Bei Kartendiebstahl muss sofort eine Sperrung unter +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* veranlasst und Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Der Sperr-Notruf ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern gibt es unter www.kartensicherheit.de als kostenlosen Download.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Beliebtester Tatort für Kartenklau - Kaufhäuser.pdf (pdf, 68,2 KB)

 

23.11.2017

PIN-Eingabe immer verdecken

Frankfurt, 23. November 2017 – In der Weihnachtszeit müssen Verbraucher beim Geldabheben am Automaten und Bezahlen in Geschäften oftmals mit einer Warte­schlange rechnen. Dort, wo dichtes Gedränge herrscht, haben Betrüger mit ihren Tricks leichtes Spiel: Bei der PIN-Eingabe werfen sie beispielsweise einen Blick über die Schulter des Karteninhabers, um die Geheimzahl auszuspähen. Anschließend stehlen sie mit Hilfe eines Ablenkungsmanövers die Geldbörse samt girocard. Und schon haben die Diebe Zugang zum Konto.

So können sich Verbraucher am besten schützen:

  • Die PIN-Eingabe immer mit der freien Hand oder dem Geldbeutel verdecken.
  • Andere Kunden gegebenenfalls um Abstand bitten.
  • Zahlungskarten möglichst in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen.
  • Kommt die girocard abhanden, muss sie unverzüglich gesperrt werden: Der zentrale Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* ist rund um die Uhr erreichbar. Viele Banken und Sparkassen bieten inzwischen sowohl die Kartensperre über das Internet- bzw. Online-Banking als auch über eine spezielle App an.
  • Bei Diebstahl immer die Polizei verständigen und Anzeige erstatten.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

PIN-Eingabe immer verdecken.pdf (pdf, 80,8 KB)

 

08.11.2017

Kartensperrung auch per Fax möglich

Frankfurt, 08. November 2017 – Sprach- und Hörgeschädigte können bei Verlust oder Diebstahl ihrer Zahlungskarten oftmals nur schwer eine Kartensperre per Telefon veranlassen. Dennoch sind alle Karteninhaber gemäß Kundenbedingungen dazu verpflichtet, die Karten bei Verlust oder Diebstahl sofort zu sperren, um finanzielle Schäden zu verhindern. Eigens für Sprach- und Hörgeschädigte gibt es einen besonderen Service: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Seit Bestehen des telefonischen Sperr-Notrufs 116 116* steht dafür die gleichlautende Faxnummer zur Verfügung.

Tipp: Bankkunden sollten sich bei ihrem Kreditkartenher ausgeber erkundigen, ob er an dem Sperr-Notruf teil nimmt. Das Faxformular ist unter www.kartensicherheit.de erhältlich.

Formular für girocards:
http://www.kartensicherheit.de/files/sperrfax-girocard_160316.pdf

Formular für Kreditkarten:
http://www.kartensicherheit.de/files/sperrfax_kreditkarte_116116.pdf

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Kartensperrung auch per Fax möglich.pdf (pdf, 69,4 KB)

 




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