Pressemitteilungen

In regelmäßigen Abständen informiert die EURO Kartensysteme durch Pressemeldun­gen mit Bild- oder Grafikmaterial alle relevanten Printmedien (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften etc.).

Lesen Sie hier die diesjährigen Pressemitteilungen, ältere finden Sie im Archiv.

 

11.05.2018

Pfingstferien: Tipps für die Reisekasse

Frankfurt, 11. Mai 2018 – Die Pfingstferien stehen vor der Tür. Wer den Urlaub gut plant, kann ihn in vollen Zügen genießen. Ein wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die richtige Zusammenstellung der Reisekasse. Je nach Urlaubs-land gehören neben 100 bis 200 Euro Bargeld in Euro oder US-Dollar auch die girocard und eine Kreditkarte ins Gepäck. Um gegen Betrugsversuche gewappnet zu sein, raten Sicherheitsexperten, die Zahlungskarten beim Bezahlen nicht aus den Augen zu lassen.

Gibt es beispielsweise im Restaurant kein mobiles Kartenlesegerät, sollten Urlauber den Kellner mit ihrer Karte zum Bezahlvorgang begleiten. So haben Betrüger kaum Gelegenheit, die Daten der Karte illegal zu kopieren oder gegen eine Fälschung einzutauschen. Bevor der Rechnungsbeleg unterschrieben oder am Händlerterminal mit der Geheimzahl (PIN) bestätigt wird, ist es ratsam auf den richtigen Betrag zu achten. Verbraucher sollten auch sicherstellen, dass sie ihre eigene Zahlungskarte zurück bekommen, indem sie den Namen auf der Karte prüfen. Karteninhaber sind zudem auf der sicheren Seite, wenn sie sich ihre Geheimzahlen für girocard und Kreditkarte merken und immer verdeckt eingeben.

Bei Diebstahl oder Verlust müssen die Zahlungskarten sofort gesperrt werden. Der SOS-Infopass unter www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperr-rufnummern und sollte durch persönliche Angaben wie Karten-, Kontonummern und IBAN ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel und den Zahlungskarten aufbewahren.

 

Pfingstferien - Tipps für die Reisekasse.pdf (pdf, 68,7 KB)

 

17.04.2018

Wie schütze ich mich vor Taschendiebstahl?

Frankfurt, 17. April 2018 – Besonders im dichten Menschengedränge wie etwa in Kaufhäusern und Restaurants, bei Großveranstaltungen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln wittern Langfinger leichte Beute. Dabei läuft der Diebstahl oft nach der gleichen Masche ab: Durch Anrempeln, Drängeln oder Bekleckern lenkt ein Täter das Opfer ab, der Zweite stiehlt die Beute und gibt sie an einen Dritten weiter, der dann schnell verschwindet. Werden die Diebe nicht auf frischer Tat erwischt, sind sie meist nur schwer dingfest zu machen – zudem die Opfer den Verlust oftmals erst spät bemerken. Wie schützt man sein Geld und die Zahlungskarten am besten? Hier die wichtigsten Tipps von kartensicherheit.de:

 

  • Wertsachen dicht am Körper in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen.
  • Handtaschen oder Rucksäcke nicht unbeaufsichtigt lassen, etwa an der Garderobe eines Restaurants oder im Fahrradkorb.
  • Im Gedränge verstärkt auf Wertsachen achten und sich nicht ablenken lassen.
  • Nur so viel Bargeld wie nötig mitnehmen, denn bei Verlust ist es nicht ersetzbar.
  • Regelmäßig prüfen, ob noch alle Zahlungskarten da sind.
  • PIN geheim halten und nie mit der girocard zusammen aufbewahren. Am Geldautomaten nicht ablenken lassen und die PIN-Eingabe immer verdecken.
  • Zahlungskarten bei Diebstahl sofort unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* sperren lassen und den Vorfall der Polizei melden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

 

Wie schütze ich mich vor Taschendiebstahl.pdf (pdf, 81,0 KB)

 

20.03.2018

Osterferien: Sperrnummern für Zahlungskarten mitnehmen

Frankfurt, 20. März 2018 – Die meisten Bundesbürger haben nach wie vor eine Vorliebe für Bargeld. Und das nicht nur zuhause, sondern auch auf Reisen: Jeder Zweite zahlt im Urlaub bevorzugt bar*. Allerdings ist das Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzbar. Zahlungskarten hingegen können schnell gesperrt werden. Dadurch können Missbrauch und mögliche finanzielle Schäden verhindert werden. Auf der sicheren Seite sind Urlauber, wenn sie sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Mit etwas Bargeld, der girocard und einer Kreditkarte sind sie unterwegs gut ausgerüstet.

 

Wenn Reisende auch noch folgende Tipps von kartensicherheit.de beherzigen, sollte einem entspannten Osterurlaub nichts mehr im Weg stehen:

 

  • Bargeld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertsachen nicht unbeauf­sichtigt im Hotelzimmer, Auto oder in der Ferienwohnung liegen lassen.
  • Unterwegs sollten Bar- und Plastikgeld nicht in leicht zugänglichen Außen­taschen verstaut werden.  
  • Geheimzahlen nie zusammen mit den Zahlungskarten aufbewahren.
  • Die PIN-Eingabe an Geldautomaten oder Kassenterminals immer verdecken.
  • Werden die Zahlungskarten gestohlen oder gehen verloren: Sofort sperren unter +49 116 116** oder +49 (0) 30 4050 4050**.
  • Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren.

 

Zudem gibt es unter www.kartensicherheit.de einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern – Karteninhaber können ihn durch eigene Daten ergänzen und ausdrucken.

 

* Quelle: TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank (Februar 2018)
** Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Osterferien - Sperrnummern für Zahlungskarten mitnehmen.pdf (pdf, 121,0 KB)

Pressebild [Quelle: istock.com/fcscafeine] (jpg, 388 KB)

 

20.02.2018

Tipp für Karteninhaber: Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 20. Februar 2018 – Bei Verlust oder Diebstahl der girocard ist die Aufregung groß. Hilfe bieten dann die Sperrnotrufnummern +49 116 116*, +49 (0) 30 4050 4050* oder die Sperrnummer der jeweiligen kartenheraus­-gebenden Bank. Wer diese im Handy gespeichert hat, ist schnell auf der sicheren Seite. Denn mit einem Anruf wird die girocard sofort gesperrt und eventuelle finanzielle Schäden können verhindert werden. Ab dem Zeitpunkt der Sperrung übernehmen Banken und Sparkassen die Haftung im Falle von Missbrauch. Tipps zur telefonischen Karten­sperrung gibt kartensicherheit.de:

 

  • Nennen Sie Ihre IBAN (Alternativ: Kontonummer und Bankleitzahl) und notieren Sie sich den Zeitpunkt der Kartensperrung.
  • Melden Sie den Verlust Ihrer Zahlungskarte der Polizei und erstatten Sie im Falle eines Diebstahls auch Strafanzeige.

 

Zudem gibt es unter www.kartensicherheit.de einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern – Karteninhaber können ihn durch eigene Daten ergänzen und ausdrucken.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Tipp für Karteninhaber - Sperrnummern im Handy speichern.pdf (pdf, 81,0 KB)

 

06.02.2018

Kontaktlos Bezahlen: Schnell, einfach und sicher

Frankfurt, 06. Februar 2018 – Mit der neuen kontaktlosen Bezahlfunktion der girocard von Banken und Sparkassen sind Kartenzahlungen jetzt noch schneller und einfacher. Bis Jahresende 2017 wurden in Deutschland bereits 34 Millionen kontaktlose Karten ausgegeben. Über 380.000 Händlerterminals sind auf die Technologie umgestellt. Mit der steigenden Verbreitung wächst auch die Bereit­schaft der Konsumenten, die neue Technologie zu nutzen. Laut einer GfK-Studie im Auftrag der EURO Kartensysteme hat bis Oktober 2017 rund jeder zweite Besitzer einer girocard kontaktlos (47 Prozent) damit auch schon kontaktlos bezahlt.

Der größte Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen ist die Schnelligkeit. Denn zum einen entfällt das Einstecken der Karte in ein Lesegerät, zum anderen ist bei Beträgen bis 25 Euro meist keine PIN-Eingabe nötig. Es genügt, die Karte vor den Kontaktlos-Leser am Terminal zu halten. Beim kontaktlosen Bezahlen kommen die gleichen bewährten und hohen Sicherheitsmechanismen des EMV-Chips zum Einsatz wie bisher beim Bezahlen mit der Karte. Doch egal, wie Verbraucher bezahlen, mit folgenden Tipps bleibt der Einkauf sicher:

  • Handtasche oder Rucksack mit der girocard nicht unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurücklassen.
  • Geheimzahl am besten nach Erhalt merken und den PIN-Brief vernichten.
  • Am Kassenterminal die PIN verdeckt eingeben, so dass kein Dritter die PIN-Eingabe einsehen kann.
  • Den nachfolgenden Kunden auf Abstand halten.
  • Bei Kartendiebstahl sofort den Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* oder die bankindividuelle Sperr-Hotline wählen und die girocard sperren lassen.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Kontaktlos Bezahlen - Schnell, einfach und sicher.pdf (pdf, 82,2 KB)

 

17.01.2018

Winterurlaub: Was bekommt man für einen Euro?

Frankfurt, 17. Januar 2018 – Günstig ist ein Urlaub im Schnee eher selten. Wer aber beispielsweise zum Skifahren nach Tschechien fährt, hat mehr von seinem Geld. Für einen Euro bekommt man dort Waren und Dienstleistungen, die hierzulande 1,50 Euro* kosten würden. Teurer ist es hingegen in der Schweiz, wo die Kaufkraft des Euro nur etwa 68 Cent* beträgt. Der Urlaub in den Bergen kann aber nicht nur kostspielig, sondern auch stressig werden, wenn plötzlich alle Zahlungsmittel weg sind. Auf der sicheren Seite sind Verbraucher mit folgenden Tipps von kartensicherheit.de:

  • Bargeld und Zahlungskarten immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen und so wenig Bargeld wie möglich einstecken.
  • Kreditkarte und girocard getrennt von den Geheimzahlen aufbewahren.
  • Bargeld und Zahlungskarten nicht unbeaufsichtigt z.B. im Hotelzimmer, Auto oder in der Ferienwohnung liegen lassen.
  • Die Geheimzahl so eingeben, dass die Sicht auf die Tastatur verdeckt ist.
  • Geht die girocard verloren oder wird gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116** bzw. +49 (0) 30 4050 4050**. Bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei erstatten.
  • Der SOS-Infopass enthält alle wichtigen Sperrrufnummern. Am besten durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzen, ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel mit auf Reisen nehmen.

 

* Quelle: OECD, Stand Oktober 2017
** Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Winterurlaub - Was bekommt man fuer einen Euro.pdf (pdf, 70,1 KB)

 

13.12.2017

Beliebtester Tatort für Kartenklau: Kaufhäuser

Frankfurt, 13. Dezember 2017 – Laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden girocards nach wie vor am häufigsten in Kaufhäusern und Geschäften gestohlen. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abhebungen mit den gestohlenen Karten am Geldautomaten. Das funktioniert nur, wenn die Diebe auch die dazugehörigen Geheimzahlen kannten.

Leider bewahren immer noch viele Verbraucher ihre PIN zusammen mit der Karte auf, zum Beispiel als getarnte Notiz im Geldbeutel. Das kann teuer werden, wenn der mögliche finanzielle Schaden von Banken und Sparkassen wegen grober Fahrlässigkeit des Karteninhabers nicht ersetzt wird. Der beste Schutz fürs Konto: Geheimzahl am besten gar nicht erst notieren, sondern auswendig lernen.

Bei Kartendiebstahl muss sofort eine Sperrung unter +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* veranlasst und Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Der Sperr-Notruf ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern gibt es unter www.kartensicherheit.de als kostenlosen Download.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Beliebtester Tatort für Kartenklau - Kaufhäuser.pdf (pdf, 68,2 KB)

 

23.11.2017

PIN-Eingabe immer verdecken

Frankfurt, 23. November 2017 – In der Weihnachtszeit müssen Verbraucher beim Geldabheben am Automaten und Bezahlen in Geschäften oftmals mit einer Warte­schlange rechnen. Dort, wo dichtes Gedränge herrscht, haben Betrüger mit ihren Tricks leichtes Spiel: Bei der PIN-Eingabe werfen sie beispielsweise einen Blick über die Schulter des Karteninhabers, um die Geheimzahl auszuspähen. Anschließend stehlen sie mit Hilfe eines Ablenkungsmanövers die Geldbörse samt girocard. Und schon haben die Diebe Zugang zum Konto.

So können sich Verbraucher am besten schützen:

  • Die PIN-Eingabe immer mit der freien Hand oder dem Geldbeutel verdecken.
  • Andere Kunden gegebenenfalls um Abstand bitten.
  • Zahlungskarten möglichst in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen.
  • Kommt die girocard abhanden, muss sie unverzüglich gesperrt werden: Der zentrale Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* ist rund um die Uhr erreichbar. Viele Banken und Sparkassen bieten inzwischen sowohl die Kartensperre über das Internet- bzw. Online-Banking als auch über eine spezielle App an.
  • Bei Diebstahl immer die Polizei verständigen und Anzeige erstatten.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

PIN-Eingabe immer verdecken.pdf (pdf, 80,8 KB)

 

08.11.2017

Kartensperrung auch per Fax möglich

Frankfurt, 08. November 2017 – Sprach- und Hörgeschädigte können bei Verlust oder Diebstahl ihrer Zahlungskarten oftmals nur schwer eine Kartensperre per Telefon veranlassen. Dennoch sind alle Karteninhaber gemäß Kundenbedingungen dazu verpflichtet, die Karten bei Verlust oder Diebstahl sofort zu sperren, um finanzielle Schäden zu verhindern. Eigens für Sprach- und Hörgeschädigte gibt es einen besonderen Service: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Seit Bestehen des telefonischen Sperr-Notrufs 116 116* steht dafür die gleichlautende Faxnummer zur Verfügung.

Tipp: Bankkunden sollten sich bei ihrem Kreditkartenher ausgeber erkundigen, ob er an dem Sperr-Notruf teil nimmt. Das Faxformular ist unter www.kartensicherheit.de erhältlich.

Formular für girocards:
http://www.kartensicherheit.de/files/sperrfax-girocard_160316.pdf

Formular für Kreditkarten:
http://www.kartensicherheit.de/files/sperrfax_kreditkarte_116116.pdf

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Kartensperrung auch per Fax möglich.pdf (pdf, 69,4 KB)