Pressemitteilungen

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01.02.2017

Vorsicht vor Ablenkung am Geldautomaten

Frankfurt, 1. Februar 2017 – Die meisten Deutschen holen sich Bargeld am Automaten. Millionen dieser Transaktionen verlaufen täglich sicher und reibungslos. Doch immer wieder versuchen Kriminelle in Besitz von girocards und dazugehörigen Daten wie der persönlichen Geheimzahl (PIN) zu kommen. Ihre Tricks reichen von technischen Manipulationen bis hin zu simplen Ablenkungsmanövern, wie folgendes Beispiel zeigt: Ein Betrüger beobachtet den Karteninhaber bei der PIN-Eingabe, um diese auszuspionieren. Danach lässt sein Komplize in der Nähe etwas fallen, z.B. Bargeld oder die Brieftasche. Die meisten Menschen sind hilfsbereit und heben den "verlorenen" Gegenstand auf.

Diese Ablenkung wird vom ersten Betrüger ausgenutzt, um die girocard aus dem Automatenschlitz zu stehlen und sich unbemerkt mit Karte und ausgespähter PIN davon zu machen. Kontoinhaber können selbst erheblich dazu beitragen, um sich vor finanziellen Schäden zu schützen.

Hier sind die wirksamsten Tipps:

  • Bei der PIN-Eingabe immer die Tastatur verdecken.
  • Nicht von unbekannten Personen ablenken lassen.
  • Auf den nötigen Sicherheitsabstand zum nächsten Kunden achten.
  • Den Karten- und Geldausgabeschacht stets im Auge behalten.
  • Die girocard sofort sperren, wenn sie abhandenkommt. Die zentralen Sperrnotrufnummern 116 116* bzw. 01805 / 021 021** sind rund um die Uhr erreichbar.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Vorsicht vor Ablenkung am Geldautomaten 01.02.2017 (pdf, 89.6 KB)

 

12.01.2017

Verbraucher-Tipp: Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 12. Januar 2017 – Gerade wenn man nicht damit rechnet, passiert es: Die girocard ist weg und der Schreck groß. Gut, wer dann die Sperrnummern 116 116* oder 01805 / 021 021** in seinem Handy gespeichert hat. Mit einem Anruf kann man die Karte sofort sperren und vor Missbrauch schützen. Denn erst ab dem Moment der Sperrung kommt die Bank oder Sparkasse für mögliche finanzielle Schäden auf.

So geht's: IBAN (alternativ Kontonummer und BLZ) bereit halten, Datum und Zeitpunkt der Kartensperrung notieren und im Falle eines Diebstahls unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten. Zusätzlich gibt es einen praktischen SOS-Infopass von www.kartensicherheit.de mit allen wichtigen Sperrnummern auf einen Blick.

* kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilfunknetz
** 14 ct./min. (inkl. USt.) aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkhöchstpreis 42 ct./min. (inkl. USt.), abweichende Gebühren aus dem Ausland

Verbraucher-Tipp - Sperrnummern im Handy speichern 12.01.2017 (pdf, 71.9 KB)