Pressemitteilungen

In regelmäßigen Abständen informiert die EURO Kartensysteme durch Pressemeldun­gen mit Bild- oder Grafikmaterial alle relevanten Printmedien (Tageszeitungen, Publikums- und Fachzeitschriften etc.).

Lesen Sie hier die diesjährigen Pressemitteilungen, ältere finden Sie im Archiv.

 

05.12.2018

Keine Bescherung für Taschendiebe

Frankfurt, 5. Dezember 2018 – Viele Besucher zieht es wieder auf die Weihnachtsmärkte und in die festlich beleuchteten Innenstädte. Doch beim Einkaufsbummel im dichten Gedränge müssen Verbraucher verstärkt mit Taschendieben und Trickbetrügern rechnen. Oftmals merken die Bestohlenen viel zu spät, dass der Geldbeutel samt Bargeld und Zahlungskarten weg ist.

Die Experten von kartensicherheit.de geben Tipps, um Ärger und finanzielle Schäden zu vermeiden:

  • Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie voraussichtlich auch benötigen.
  • Tragen Sie Wertsachen dicht am Körper, möglichst in verschlossenen Innentaschen der Kleidung.
  • Lernen Sie Ihre Geheimzahl auswendig und teilen Sie diese niemandem mit. Denn mit PIN und Karte zusammen können unberechtigte Dritte über Ihr Konto verfügen.
  • Verdecken Sie immer die PIN-Eingabe am Geldautomaten oder an der elektronischen Kasse.
  • Wenn Ihre Zahlungskarten verloren oder gestohlen wurden, sperren Sie diese unverzüglich. Die zentralen Sperrrufnummern 116 116* bzw.
    030 / 4050 4050* gelten für alle girocards und die meisten Kreditkarten.
  • Erstatten Sie bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei und lassen Sie dort auch das SEPA-Lastschriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren. Denn Betrüger könnten Ihre Signatur fälschen und mit einer vermeintlich gesperrten Karte noch einkaufen.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Keine Bescherung für Taschendiebe.pdf (pdf, 131,8 KB)

Pressebild Keine Bescherung für Taschendiebe (jpg, 563 KB)

 

08.11.2018

Trickbetrug am Telefon: PIN nicht verraten

Frankfurt, 8. November 2018 – Die girocard ist weg und die Aufregung groß. Wie gut, dass der Kartenbesitzer just einen Anruf von seiner Bank oder Sparkasse erhält, die vorgibt, die Karte sperren zu wollen. Dazu verlangt der angebliche Institutsmitarbeiter jedoch die Geheimzahl. Hier sollten alle Alarm­glocken läuten, denn beim Anrufer handelt es sich in solchen Fällen um einen Betrüger, der die Geldbörse mit den Zahlungskarten vermutlich gestohlen oder gefunden hat und sich nun mit der PIN Zugang zum Konto verschaffen möchte. Am besten legt man bei einem solchen Anruf sofort auf, denn weder Bank­mitarbeiter noch Polizei fragen sensible Daten wie z. B. die Geheimzahl ab. Wichtig: Die PIN soll geheim bleiben und darf nie an Dritte weitergegeben werden. Bei Verlust oder Diebstahl muss die girocard unverzüglich gesperrt werden.

Die Sperr-Notrufnummern +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* sind rund um die Uhr erreichbar. Alternativ gelten natürlich auch die Sperr­nummern des jeweiligen kartenausgebenden Instituts. Bankkunden sollten den Verlust ihrer Zahlungskarte der Polizei melden und dort auch das SEPA-Last­schriftverfahren (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) sperren lassen.

Tipp: Kontobewegungen sorgfältig prüfen und unrechtmäßige Abbuchungen beim kartenausgebenden Institut reklamieren.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Trickbetrug am Telefon - PIN nicht verraten.pdf (pdf, 68,5 KB)

 

16.10.2018

Die wichtigsten Tipps zum sicheren Geldabheben

Frankfurt, 16. Oktober 2018 – Wer Bargeld braucht, muss sich längst nicht mehr am Schalter anstellen. Die meisten Deutschen heben bequem Geld am Automaten ab. Millionen dieser Transaktionen verlaufen sicher und reibungslos. Doch immer wieder versuchen Betrüger in Besitz von girocards und dazugehöriger persönlicher Geheimzahl (PIN) zu kommen. Mit diesen Tipps von kartensicherheit.de können sich Bank- und Sparkassenkunden vor Kriminellen schützen:

  • Verdecken Sie die PIN-Eingabe mit der freien Hand oder dem Geldbeutel. Das erschwert ein Ausspähen der Geheimzahl erheblich.
  • Bewahren Sie niemals die girocard mit der Geheimzahl im Geldbeutel auf. Am besten Sie merken sich Ihre PIN.
  • Achten Sie darauf, dass ein angemessener Abstand zu nachfolgenden Kunden besteht.
  • Nutzen Sie wenn möglich Automaten in der Filiale. Geräte im Freien werden bevorzugt von Skimming-Tätern manipuliert, da hier oft eine Videoüberwachung fehlt.
  • Falls die girocard doch einmal abhandenkommt, veranlassen Sie eine sofortige Sperrung über die zentralen Sperrrufnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* oder verständigen sie Ihre Hausbank. Am besten speichern Sie die Rufnummern direkt im Handy. Dann verlieren Sie im Notfall keine Zeit.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Die wichtigsten Tipps zum sicheren Geldabheben.pdf (pdf, 91,21 KB)

 

18.09.2018

Service für Sprach- und Hörgeschädigte: girocard und Kreditkarte per Fax sperren

Frankfurt, 18. September 2018 – Kommen Zahlungskarten abhanden oder werden gestohlen, muss eine sofortige Sperrung veranlasst werden, um finanzielle Schäden zu vermeiden. Dafür steht der zentrale Sperr-Notruf 116 116* bzw. die Rufnummer 030 / 4050 4050* rund um die Uhr zur Verfügung. Für Sprach- und Hörgeschädigte ist eine telefonische Kartensperre jedoch oftmals nur schwer möglich. Dennoch müssen sie ihrer Sorgfaltspflicht nachkommen und den Kartenverlust schnellstmöglich melden. Ein Service des Sperr-Notrufs bietet Hilfe: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Die zentrale Faxnummer lautet eben-falls 116 116. Das Faxformular ist auf www.kartensicherheit.de unter dem Menüpunkt „Karte sperren“ erhältlich.
 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Service für Sprach- und Hörgeschädigte.pdf

 

20.08.2018

Nach den Ferien: Kontoauszüge kontrollieren

Frankfurt, 20. August 2018 – Wenn es ums Geld geht, sollte man immer genau hinschauen – das gilt umso mehr nach dem Urlaub. Die meisten Deutschen heben im Ausland Bargeld am Automaten ab und bezahlen bargeldlos mit ihrer girocard oder Kreditkarte. Um den Überblick zu behalten, ist es sinnvoll die Belege sämt­licher Ausgaben und Abhebungen während des Urlaubs zu sammeln. Anhand der Unterlagen sollten Bankkunden nach der Rückkehr ihre Kontoauszüge und Kreditkartenabrechnungen sorgfältig auf Richtigkeit prüfen. Das geht auch über eine Banking-App oder das Online Banking. Wer unberechtigte Abbuchungen feststellt, sollte sofort seine Bank oder Sparkasse kontaktieren und die Zahlungs­karten gegebenenfalls vorsorglich sperren.

Eine Kartensperre kann rund um die Uhr über die zentralen Sperrrufnummern +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* veranlasst werden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Nach den Ferien - Kontoauszuege kontrollieren.pdf

 

25.07.2018

Karteninhaber: Grobe Fahrlässigkeit vermeiden

Frankfurt, 25. Juli 2018 – Ob im Restaurant, an der Tankstelle oder im Supermarkt: Für die Deutschen gehört das Bezahlen mit der girocard längst zum Alltag. Doch was passiert, wenn der Geldbeutel mit den Zahlungskarten weg ist? Jetzt heißt es schnell handeln und alle Karten sofort sperren. Auf der sicheren Seite sind Karten-inhaber, die im Umgang mit girocard und PIN ihren Sorgfaltspflichten nachkommen. Nur in diesen Fällen erstatten Banken und Sparkassen unberechtigte Abbuchungen, falls die Karte missbräuchlich eingesetzt wird.

Ihren Sorgfaltspflichten kommen Karteninhaber nach, indem sie:

  • die Geheimzahl (PIN) nicht an Dritte weitergeben und die PIN-Eingabe am Geldautomaten oder Kassenterminal abschirmen
  • den Geldbeutel samt Zahlungskarten nicht unbeaufsichtigt, z.B. im Auto, in der Ferienwohnung oder an der Badestelle, zurücklassen
  • die PIN nie zusammen mit der girocard aufbewahren, sondern am besten im Gedächtnis speichern
  • den Verlust der Karte sofort bei der Hausbank oder dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050*. melden.

Weitere Haftungsbedingungen sind von den Kreditinstituten in ihren jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegt.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Karteninhaber - Grobe Fahrlässigkeit vermeiden-1.pdf

 

12.07.2018

PIN geheim halten: Handauflegen hilft

Frankfurt, 12. Juli 2018 – Bargeld am Automaten abheben oder mit der girocard bezahlen gehört längst zum Alltag. Doch Karteninhaber sollten dabei immer wachsam sein, rät kartensicherheit.de. Denn Kriminelle versuchen oft mit einfachen Tricks, an die Zahlungskarten und die dazugehörigen Geheimzahlen zu kommen. Etwa bei der PIN-Eingabe am Geldautomaten oder im Handel: Der Hintermann schaut dem Karteninhaber über die Schulter, spioniert so die Geheimzahl aus und entwendet später die girocard. Schon kann der Betrüger Karte und PIN zum Geldabheben oder Einkaufen nutzen.

Verbraucher können sich mit ein paar einfachen Regeln effektiv schützen:

  • Bei der PIN-Eingabe immer das Tastaturfeld verdecken, entweder mit der Hand oder dem Geldbeutel.
  • Für einen ausreichenden Sicherheitsabstand zum nächsten Kunden sorgen, falls nötig um Abstand und Diskretion bitten.
  • Bei Verlust oder Diebstahl muss die girocard schnell gesperrt werden. Die zentralen Sperr-Notrufnummern sind rund um die Uhr erreichbar: +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050*. Alternativ gelten natürlich auch die Sperrnummern der jeweiligen kartenausgebenden Bank oder Sparkasse.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

 

PIN geheim halten - Handauflegen hilft.pdf (pdf, 122,5 KB)

Plakatmotiv PIN und Karte trennen (jpg, 5,9 MB)

 

26.06.2018

Tipps bei Verlust von Zahlungskarten

Frankfurt, 26. Juni 2018 – Ein Großteil der Bundesbürger startet bald in den wohlverdienten Urlaub. Auf dem Weg zum Ferienziel oder spätestens dort angekommen, sind die meisten in einer entspannten Stimmung und vergessen manchmal die einfachsten Vorsichtsregeln. Häufig nutzen Diebe genau diese Sorglosigkeit aus. Um unnötigen Ärger bei abhanden gekommenen Zahlungs-karten zu vermeiden, sollten Urlauber folgende Tipps von kartensicherheit.de beherzigen:

  • Lassen Sie alle Karten sofort sperren. Dazu wählen Sie den zentralen Sperr-Notruf +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050 für alle girocards und die meisten Kreditkarten.
  • Für die Sperrung sollten Sie Ihre IBAN bzw. Kontonummer und BLZ sowie die Kreditkartennummer griffbereit haben.
  • Zeigen Sie den Diebstahl vor Ort und auch bei der deutschen Polizei an. Diese kann die girocard für das elektronische Lastschriftverfahren sperren.
  • Prüfen Sie sorgfältig Ihre Kontobewegungen und lassen Sie unrecht-mäßige Lastschriften zurückbuchen.
  • Wenn es im Notfall schnell gehen muss, hilft der SOS-Infopass von kartensicherheit.de. Dieser beinhaltet die wichtigsten Sperr-Rufnummern für Zahlungskarten und kann durch eigene Daten wie IBAN, Konto- und Kartennummern ergänzt werden. Separat vom Geldbeutel aufbewahrt, spart er kostbare Zeit.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

 

Tipps bei Verlust von Zahlungskarten.pdf (pdf, 80,4 KB)

 

14.06.2018

girocard für den Urlaub freischalten

Frankfurt, 14. Juni 2018 – Die Hauptreisezeit rückt näher und viele Bundes-bürger starten bald in den Urlaub. Doch bevor es losgeht, sollte man sich Gedanken über seine Reisekasse machen. Ins Gepäck gehört auf jeden Fall die girocard für Bargeldabhebungen am Automaten oder Zahlungen im Handel. Wichtig: Im Vorfeld des Urlaubs sollten Bank- und Sparkassen-kunden die Symbole auf ihrer girocard prüfen. Karten mit dem Maestro oder Cirrus-Zeichen können sie weltweit nutzen, jene mit dem V PAY-Logo hingegen werden nur innerhalb Europas akzeptiert.

Viele Kreditinstitute haben den Einsatz von girocards im außereuropäischen Ausland eingeschränkt beziehungsweise gesperrt, um einer eventuellen missbräuchlichen Nutzung der Karten vorzubeugen. Verbraucher sollten sich daher vor Reiseantritt unbedingt bei ihrer Hausbank erkundigen, ob es Einschränkungen für den Einsatz ihrer Karte im jeweiligen Urlaubsland gibt und diese für die Urlaubszeit aufheben beziehungsweise das Limit für die Karte anpassen. Generell gilt: Nie auf nur ein Zahlungsmittel verlassen, sondern am besten noch eine zweite Zahlungskarte im Gepäck haben. Kommen die Karten abhanden oder werden gestohlen, hilft nur eins: Sofort sperren lassen. Das ist rund um die Uhr unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* möglich.

 

girocard für den Urlaub freischalten.pdf (pdf, 68,6 KB)

 

28.05.2018

girocard weg, PIN auch?

Frankfurt, 28. Mai 2018 – Schadensfälle durch die missbräuchliche Nutzung von  girocards und der dazugehörigen Geheimzahlen infolge von Verlust oder Diebstahl  sind im ersten Quartal 2018 gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, so die aktuelle Statistik der EURO Kartensysteme. Daraus lässt sich u.a. schließen, dass  deutsche Karteninhaber deutlich sorgfältiger mit ihrer girocard und PIN umgehen. Grundsätzlich zählt das girocard-System zu den sichersten Debitkartensystemen in ganz Europa. Verbraucher haben wohl auch vor diesem Hintergrund die girocard in den vergangenen Jahren zunehmend schätzen gelernt.

Die Karte in Verbindung mit der persönlichen Geheimzahl (PIN) bleibt das sicherste Kartenzahlungsmittel. Vorausgesetzt, Verbraucher halten ihre PIN auch wirklich geheim und notieren sie nicht auf einem Zettel im Geldbeutel oder sogar auf der Karte selbst. Denn nur mit Originalkarte und dazugehöriger PIN haben unberechtigte Dritte die Möglichkeit zum Bezahlen oder zum Geld abheben am Automaten – zumindest bis zum Zeitpunkt der Kartensperre. Damit es erst gar nicht soweit kommt, sollten Kontoinhaber im Umgang mit Karte und PIN immer achtsam sein  und insbesondere ihre Geheimzahl auswendig lernen. Wem das schwer fällt, kann sich eine einfache Eselsbrücke als Gedächtnisstütze bauen. Eine optische Hilfe bietet beispielsweise die Tastatur des Geldautomaten: Hier kann man sich die unsichtbare Linie einprägen, die bei der PIN-Eingabe entsteht. Weitere hilfreiche Tipps zum Merken der PIN gibt es auf www.kartensicherheit.de

 

girocard weg, PIN auch.pdf (pdf, 69,7 KB)

 

11.05.2018

Pfingstferien: Tipps für die Reisekasse

Frankfurt, 11. Mai 2018 – Die Pfingstferien stehen vor der Tür. Wer den Urlaub gut plant, kann ihn in vollen Zügen genießen. Ein wichtiger Punkt auf der Checkliste ist die richtige Zusammenstellung der Reisekasse. Je nach Urlaubs-land gehören neben 100 bis 200 Euro Bargeld in Euro oder US-Dollar auch die girocard und eine Kreditkarte ins Gepäck. Um gegen Betrugsversuche gewappnet zu sein, raten Sicherheitsexperten, die Zahlungskarten beim Bezahlen nicht aus den Augen zu lassen.

Gibt es beispielsweise im Restaurant kein mobiles Kartenlesegerät, sollten Urlauber den Kellner mit ihrer Karte zum Bezahlvorgang begleiten. So haben Betrüger kaum Gelegenheit, die Daten der Karte illegal zu kopieren oder gegen eine Fälschung einzutauschen. Bevor der Rechnungsbeleg unterschrieben oder am Händlerterminal mit der Geheimzahl (PIN) bestätigt wird, ist es ratsam auf den richtigen Betrag zu achten. Verbraucher sollten auch sicherstellen, dass sie ihre eigene Zahlungskarte zurück bekommen, indem sie den Namen auf der Karte prüfen. Karteninhaber sind zudem auf der sicheren Seite, wenn sie sich ihre Geheimzahlen für girocard und Kreditkarte merken und immer verdeckt eingeben.

Bei Diebstahl oder Verlust müssen die Zahlungskarten sofort gesperrt werden. Der SOS-Infopass unter www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperr-rufnummern und sollte durch persönliche Angaben wie Karten-, Kontonummern und IBAN ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel und den Zahlungskarten aufbewahren.

 

Pfingstferien - Tipps für die Reisekasse.pdf (pdf, 68,7 KB)

 

17.04.2018

Wie schütze ich mich vor Taschendiebstahl?

Frankfurt, 17. April 2018 – Besonders im dichten Menschengedränge wie etwa in Kaufhäusern und Restaurants, bei Großveranstaltungen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln wittern Langfinger leichte Beute. Dabei läuft der Diebstahl oft nach der gleichen Masche ab: Durch Anrempeln, Drängeln oder Bekleckern lenkt ein Täter das Opfer ab, der Zweite stiehlt die Beute und gibt sie an einen Dritten weiter, der dann schnell verschwindet. Werden die Diebe nicht auf frischer Tat erwischt, sind sie meist nur schwer dingfest zu machen – zudem die Opfer den Verlust oftmals erst spät bemerken. Wie schützt man sein Geld und die Zahlungskarten am besten? Hier die wichtigsten Tipps von kartensicherheit.de:

 

  • Wertsachen dicht am Körper in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen.
  • Handtaschen oder Rucksäcke nicht unbeaufsichtigt lassen, etwa an der Garderobe eines Restaurants oder im Fahrradkorb.
  • Im Gedränge verstärkt auf Wertsachen achten und sich nicht ablenken lassen.
  • Nur so viel Bargeld wie nötig mitnehmen, denn bei Verlust ist es nicht ersetzbar.
  • Regelmäßig prüfen, ob noch alle Zahlungskarten da sind.
  • PIN geheim halten und nie mit der girocard zusammen aufbewahren. Am Geldautomaten nicht ablenken lassen und die PIN-Eingabe immer verdecken.
  • Zahlungskarten bei Diebstahl sofort unter +49 116 116* oder +49 (0) 30 4050 4050* sperren lassen und den Vorfall der Polizei melden.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

 

Wie schütze ich mich vor Taschendiebstahl.pdf (pdf, 81,0 KB)

 

20.03.2018

Osterferien: Sperrnummern für Zahlungskarten mitnehmen

Frankfurt, 20. März 2018 – Die meisten Bundesbürger haben nach wie vor eine Vorliebe für Bargeld. Und das nicht nur zuhause, sondern auch auf Reisen: Jeder Zweite zahlt im Urlaub bevorzugt bar*. Allerdings ist das Bargeld bei Verlust oder Diebstahl nicht ersetzbar. Zahlungskarten hingegen können schnell gesperrt werden. Dadurch können Missbrauch und mögliche finanzielle Schäden verhindert werden. Auf der sicheren Seite sind Urlauber, wenn sie sich nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. Mit etwas Bargeld, der girocard und einer Kreditkarte sind sie unterwegs gut ausgerüstet.

 

Wenn Reisende auch noch folgende Tipps von kartensicherheit.de beherzigen, sollte einem entspannten Osterurlaub nichts mehr im Weg stehen:

 

  • Bargeld, Zahlungskarten, Papiere und andere Wertsachen nicht unbeauf­sichtigt im Hotelzimmer, Auto oder in der Ferienwohnung liegen lassen.
  • Unterwegs sollten Bar- und Plastikgeld nicht in leicht zugänglichen Außen­taschen verstaut werden.  
  • Geheimzahlen nie zusammen mit den Zahlungskarten aufbewahren.
  • Die PIN-Eingabe an Geldautomaten oder Kassenterminals immer verdecken.
  • Werden die Zahlungskarten gestohlen oder gehen verloren: Sofort sperren unter +49 116 116** oder +49 (0) 30 4050 4050**.
  • Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Am besten ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel aufbewahren.

 

Zudem gibt es unter www.kartensicherheit.de einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern – Karteninhaber können ihn durch eigene Daten ergänzen und ausdrucken.

 

* Quelle: TNS Emnid-Umfrage im Auftrag der Postbank (Februar 2018)
** Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Osterferien - Sperrnummern für Zahlungskarten mitnehmen.pdf (pdf, 121,0 KB)

Pressebild [Quelle: istock.com/fcscafeine] (jpg, 388 KB)

 

20.02.2018

Tipp für Karteninhaber: Sperrnummern im Handy speichern

Frankfurt, 20. Februar 2018 – Bei Verlust oder Diebstahl der girocard ist die Aufregung groß. Hilfe bieten dann die Sperrnotrufnummern +49 116 116*, +49 (0) 30 4050 4050* oder die Sperrnummer der jeweiligen kartenheraus­-gebenden Bank. Wer diese im Handy gespeichert hat, ist schnell auf der sicheren Seite. Denn mit einem Anruf wird die girocard sofort gesperrt und eventuelle finanzielle Schäden können verhindert werden. Ab dem Zeitpunkt der Sperrung übernehmen Banken und Sparkassen die Haftung im Falle von Missbrauch. Tipps zur telefonischen Karten­sperrung gibt kartensicherheit.de:

 

  • Nennen Sie Ihre IBAN (Alternativ: Kontonummer und Bankleitzahl) und notieren Sie sich den Zeitpunkt der Kartensperrung.
  • Melden Sie den Verlust Ihrer Zahlungskarte der Polizei und erstatten Sie im Falle eines Diebstahls auch Strafanzeige.

 

Zudem gibt es unter www.kartensicherheit.de einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern – Karteninhaber können ihn durch eigene Daten ergänzen und ausdrucken.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Tipp für Karteninhaber - Sperrnummern im Handy speichern.pdf (pdf, 81,0 KB)

 

06.02.2018

Kontaktlos Bezahlen: Schnell, einfach und sicher

Frankfurt, 06. Februar 2018 – Mit der neuen kontaktlosen Bezahlfunktion der girocard von Banken und Sparkassen sind Kartenzahlungen jetzt noch schneller und einfacher. Bis Jahresende 2017 wurden in Deutschland bereits 34 Millionen kontaktlose Karten ausgegeben. Über 380.000 Händlerterminals sind auf die Technologie umgestellt. Mit der steigenden Verbreitung wächst auch die Bereit­schaft der Konsumenten, die neue Technologie zu nutzen. Laut einer GfK-Studie im Auftrag der EURO Kartensysteme hat bis Oktober 2017 rund jeder zweite Besitzer einer girocard kontaktlos (47 Prozent) damit auch schon kontaktlos bezahlt.

Der größte Vorteil beim kontaktlosen Bezahlen ist die Schnelligkeit. Denn zum einen entfällt das Einstecken der Karte in ein Lesegerät, zum anderen ist bei Beträgen bis 25 Euro meist keine PIN-Eingabe nötig. Es genügt, die Karte vor den Kontaktlos-Leser am Terminal zu halten. Beim kontaktlosen Bezahlen kommen die gleichen bewährten und hohen Sicherheitsmechanismen des EMV-Chips zum Einsatz wie bisher beim Bezahlen mit der Karte. Doch egal, wie Verbraucher bezahlen, mit folgenden Tipps bleibt der Einkauf sicher:

  • Handtasche oder Rucksack mit der girocard nicht unbeaufsichtigt im Einkaufswagen zurücklassen.
  • Geheimzahl am besten nach Erhalt merken und den PIN-Brief vernichten.
  • Am Kassenterminal die PIN verdeckt eingeben, so dass kein Dritter die PIN-Eingabe einsehen kann.
  • Den nachfolgenden Kunden auf Abstand halten.
  • Bei Kartendiebstahl sofort den Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* oder die bankindividuelle Sperr-Hotline wählen und die girocard sperren lassen.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber

Kontaktlos Bezahlen - Schnell, einfach und sicher.pdf (pdf, 82,2 KB)

 

17.01.2018

Winterurlaub: Was bekommt man für einen Euro?

Frankfurt, 17. Januar 2018 – Günstig ist ein Urlaub im Schnee eher selten. Wer aber beispielsweise zum Skifahren nach Tschechien fährt, hat mehr von seinem Geld. Für einen Euro bekommt man dort Waren und Dienstleistungen, die hierzulande 1,50 Euro* kosten würden. Teurer ist es hingegen in der Schweiz, wo die Kaufkraft des Euro nur etwa 68 Cent* beträgt. Der Urlaub in den Bergen kann aber nicht nur kostspielig, sondern auch stressig werden, wenn plötzlich alle Zahlungsmittel weg sind. Auf der sicheren Seite sind Verbraucher mit folgenden Tipps von kartensicherheit.de:

  • Bargeld und Zahlungskarten immer in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen und so wenig Bargeld wie möglich einstecken.
  • Kreditkarte und girocard getrennt von den Geheimzahlen aufbewahren.
  • Bargeld und Zahlungskarten nicht unbeaufsichtigt z.B. im Hotelzimmer, Auto oder in der Ferienwohnung liegen lassen.
  • Die Geheimzahl so eingeben, dass die Sicht auf die Tastatur verdeckt ist.
  • Geht die girocard verloren oder wird gestohlen: Unbedingt sofort sperren unter +49 116 116** bzw. +49 (0) 30 4050 4050**. Bei Diebstahl Anzeige bei der Polizei erstatten.
  • Der SOS-Infopass enthält alle wichtigen Sperrrufnummern. Am besten durch persönliche Angaben wie Karten- und Kontonummern ergänzen, ausdrucken und getrennt vom Geldbeutel mit auf Reisen nehmen.

 

* Quelle: OECD, Stand Oktober 2017
** Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Winterurlaub - Was bekommt man fuer einen Euro.pdf (pdf, 70,1 KB)

 

13.12.2017

Beliebtester Tatort für Kartenklau: Kaufhäuser

Frankfurt, 13. Dezember 2017 – Laut Statistiken der EURO Kartensysteme werden girocards nach wie vor am häufigsten in Kaufhäusern und Geschäften gestohlen. Oftmals kommt es bereits kurz nach der Tat zu unberechtigten Abhebungen mit den gestohlenen Karten am Geldautomaten. Das funktioniert nur, wenn die Diebe auch die dazugehörigen Geheimzahlen kannten.

Leider bewahren immer noch viele Verbraucher ihre PIN zusammen mit der Karte auf, zum Beispiel als getarnte Notiz im Geldbeutel. Das kann teuer werden, wenn der mögliche finanzielle Schaden von Banken und Sparkassen wegen grober Fahrlässigkeit des Karteninhabers nicht ersetzt wird. Der beste Schutz fürs Konto: Geheimzahl am besten gar nicht erst notieren, sondern auswendig lernen.

Bei Kartendiebstahl muss sofort eine Sperrung unter +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* veranlasst und Anzeige bei der Polizei erstattet werden. Der Sperr-Notruf ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Einen praktischen SOS-Infopass mit allen wichtigen Sperrnummern gibt es unter www.kartensicherheit.de als kostenlosen Download.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Beliebtester Tatort für Kartenklau - Kaufhäuser.pdf (pdf, 68,2 KB)

 

23.11.2017

PIN-Eingabe immer verdecken

Frankfurt, 23. November 2017 – In der Weihnachtszeit müssen Verbraucher beim Geldabheben am Automaten und Bezahlen in Geschäften oftmals mit einer Warte­schlange rechnen. Dort, wo dichtes Gedränge herrscht, haben Betrüger mit ihren Tricks leichtes Spiel: Bei der PIN-Eingabe werfen sie beispielsweise einen Blick über die Schulter des Karteninhabers, um die Geheimzahl auszuspähen. Anschließend stehlen sie mit Hilfe eines Ablenkungsmanövers die Geldbörse samt girocard. Und schon haben die Diebe Zugang zum Konto.

So können sich Verbraucher am besten schützen:

  • Die PIN-Eingabe immer mit der freien Hand oder dem Geldbeutel verdecken.
  • Andere Kunden gegebenenfalls um Abstand bitten.
  • Zahlungskarten möglichst in verschlossenen Innentaschen der Kleidung tragen.
  • Kommt die girocard abhanden, muss sie unverzüglich gesperrt werden: Der zentrale Sperr-Notruf +49 116 116* bzw. +49 (0) 30 4050 4050* ist rund um die Uhr erreichbar. Viele Banken und Sparkassen bieten inzwischen sowohl die Kartensperre über das Internet- bzw. Online-Banking als auch über eine spezielle App an.
  • Bei Diebstahl immer die Polizei verständigen und Anzeige erstatten.

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

PIN-Eingabe immer verdecken.pdf (pdf, 80,8 KB)

 

08.11.2017

Kartensperrung auch per Fax möglich

Frankfurt, 08. November 2017 – Sprach- und Hörgeschädigte können bei Verlust oder Diebstahl ihrer Zahlungskarten oftmals nur schwer eine Kartensperre per Telefon veranlassen. Dennoch sind alle Karteninhaber gemäß Kundenbedingungen dazu verpflichtet, die Karten bei Verlust oder Diebstahl sofort zu sperren, um finanzielle Schäden zu verhindern. Eigens für Sprach- und Hörgeschädigte gibt es einen besonderen Service: Alle girocards und die meisten Kreditkarten können auch per Faxformular gesperrt werden. Seit Bestehen des telefonischen Sperr-Notrufs 116 116* steht dafür die gleichlautende Faxnummer zur Verfügung.

Tipp: Bankkunden sollten sich bei ihrem Kreditkartenher ausgeber erkundigen, ob er an dem Sperr-Notruf teil nimmt. Das Faxformular ist unter www.kartensicherheit.de erhältlich.

Formular für girocards:
http://www.kartensicherheit.de/files/sperrfax-girocard_160316.pdf

Formular für Kreditkarten:
http://www.kartensicherheit.de/files/sperrfax_kreditkarte_116116.pdf

 

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreibe

Kartensperrung auch per Fax möglich.pdf (pdf, 69,4 KB)

 




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