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Artikel 2020

16.12.2021

Wie der Sperr-Notruf mit Google, YouTube und Facebook mehr erreicht

Die jüngste Onlinewerbung hat großes Interesse geweckt. „Verlust gemerkt. Sofort gesperrt.“ – Unter diesem Motto hat der neue Auftritt des Sperr-Notrufs Fahrt aufgenommen. Mit ersten, sehr guten Ergebnissen.

 

Kurz nach Veröffentlichung der neuen Sperr-Notruf Webseite ist auch die flankierende Werbekampagne im Internet gestartet. Ihr Ziel: Mehr Menschen auf den Sperr-Notruf aufmerksam machen. Der Weg: Über soziale Netzwerke und die Internetsuche strategisch gezielt und gut messbar alle Bevölkerungsgruppen ansprechen. Wobei die Webseite samt lebhaftem Musikvideo natürlich schon jede Menge Material für künftige Folgemaßnahmen auf unterschiedlichen Kanälen bereithält.


Diese Nachhaltigkeitsstrategie profitiert vom Video-Inhalt

Warum hat der Sperr-Notruf für seinen Öffentlichkeitsauftritt nicht nur seine Webseite modernisiert, sondern auch ein Musikvideo produziert? Und konzentriert sich zunächst auf eine Onlinekampagne? Die folgenden Messungen sprechen für sich.
2021 hat sich nicht nur die Social Media Nutzung weiter intensiviert, sondern auch die Beliebtheit von Video-Inhalten. Beispielsweise erhöhen Videos allgemein den Webseiten-Traffic um mehr als 300 %; Nutzer reagieren am häufigsten direkt auf Bewegtbild-Anzeigen von Werbekampagnen. Und hier setzt das Sperr-Notruf Musikvideo mit guter Laune an: Wer aktiv unterwegs ist, ruft bei Kartenverlust sofort die 116 116 an, um bald wieder unbeschwert weiterzumachen. Verschiedene Video- und Bildanzeigen wurden für die Onlinekampagne eingesetzt.


Überdurchschnittlich hohe Quoten nachgewiesen

Die Kampagne lief vom 13.09. bis 07.11. auf YouTube, Facebook und Google. Insgesamt wurden über 2,8 Millionen Aufrufe gezählt.

1. Knapp eine Million Aufrufe von YouTube Anzeigen wurden generiert, ausgewogen über Altersgruppen und Geschlechter verteilt. 44 % der Personen haben sich mindestens Dreiviertel des Videos angesehen, d.h. zweimal „Sperr Notruf“, „116 116“ gelesen.

2. Rund 378.000 Personen wurden mit Facebook Anzeigen erreicht. Hier wurde das Video sogar von über 90% voll und ganz angeschaut.

3. Über Google wurden mit diversen Bild-Text-Anzeigen 1,46 Mio. Impressionen auf bekannten Webseiten (ebay Kleinanzeigen, Wetter online etc.) generiert. Außerdem brachten Suchanzeigen in dem Suchnetzwerk eine sehr gute Klickrate von 19,5 % – dieser Wert liegt deutlich über den durchschnittlichen Klickraten.


Ob Institute, Polizei oder privat – bitte Video teilen!

Das Video samt Song darf gerne im Web als Werbemittel verwendet werden. Einfach aus der Sperr-Notruf Mediathek herunterladen und auf Ihren Webseiten einsetzen. Oder über die sozialen Netzwerke verbreiten. Auch den Song kann jeder gerne downloaden und weiterreichen. Viel Vergnügen beim Anschauen und Teilen!


Quellen:

https://www.futurebiz.de/artikel/social-media-nutzung-deutschland-2021/
https://www.cadesignform.com/de/blog/video-marketing-statistik-2020
https://www.futurebiz.de/artikel/statistiken-video-marketing/