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25.09.2020

Der „Song für Millionen“ bleibt im Kopf

Gratis, aber Gold wert: Diesen Spätsommerhit kann jeder mitträllern und fürs Gedächtnis nutzen. Man nehme: Einen leidenschaftlichen Musikproduzenten, eine berührende Stimme und eine involvierende Geschichte. Fertig ist der Hit!

 

Für Ungeduldige: Hören Sie hier doch schon mal rein.

Für Interessierte: Lesen Sie weiter für mehr Hintergrundinformationen. ...

Einmal angehört – sofort einen Ohrwurm gefangen.

Wenn Sie den „Song für Millionen“ erst einmal gehört haben, verstehen Sie das Kunststück. Die Musik geht ins Ohr, bei vielen Leuten gleichermaßen, und bei vielen geht sie auch in die Füße. Die Stimme fasziniert. Der Song-Text erzählt ein bisschen von Freiheit und Abenteuer. Diese Mischung ist den Künstlern gelungen, die kartensicherheit.de für das Projekt gewinnen konnte.


Beim „Making of“ mal Mäuschen spielen.

Der Song „Meine PIN hab‘ ich im Sinn“ ist fröhlicher Pop vom Feinsten. Er stammt von dem Komponisten Niklas Kleber und der Texterin Miriam Reith. Der Vollblutmusiker und Produzent hat auch schon zum Beispiel für Lena Mayer-Landrut, Mia, Chima, Glasperlenspiel und Annett Louisan gearbeitet.

Die Stimme mit dem gewissen Etwas gehört Elisa Saliha Wehrle. Eine hochkarätige Newcomerin, die während ihres klassischen Gesangstudiums bereits etliche Förderpreise und Stipendien gewonnen hat. Dass Elisa Saliha bei den Aufnahmen perfekt abgeliefert hat, lag auch an der guten Team-Atmosphäre. Im Studio von Niklas Kleber konnte ab Minute eins niemand die Füße stillhalten. Gemeinsam ist den drei Kreativen echtes Hitpotenzial gelungen. Manch einer wird sich nun selber damit unter der Dusche oder bei der Hausarbeit summend ertappen.


„Prävention mit Ohrwurmqualitäten!“

Die betreuende Werbeagentur VORREITHER hat den Effekt übers Gehör scherzhaft „Prävention mit Ohrwurmqualitäten“ genannt: Der Song kann nämlich wie ein musikalischer Trojaner im Kopf funktionieren. Weil der Ohrwurm stets daran erinnert, dass man seine PIN auswendig lernen sollte. Und weil man die vier Ziffern, die im Liedtext zur Geschichte gehören, leicht durch die eigene echte Geheimzahl ersetzen und einüben kann. Kann man – muss man aber nicht, denn es gibt auch noch andere Merkhilfen, den Song und den Film...

 




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