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30.04.2019

Die Vorlieben der Fälscher und Diebe

Unsere Debit Schadensstatistik des ersten Quartals zeigt deutliche Trends auf.

An Geldautomaten richten Gauner mit gestohlenen oder gefälschten Zahlungskarten weniger Schaden an. Am POS sind sie aber aktiver geworden.

EURO Kartensysteme legt die Zahlen zur Schadensentwicklung für den Zeitraum Januar bis März 2019 vor. Hier die Zusammenfassung der „Entwicklung des Missbrauchs mit von deutschen Zahlungsdienstleistern herausgegebenen Debitkarten" im ersten Quartal des Jahres. Im Folgenden genannte Vergleichszahlen beziehen sich stets auf die Gegenüberstellung zu 2018, sofern nicht anders bezeichnet.

Starker Rückgang des Betrugs an Geldautomaten
Ob betrügerischer Einsatz gestohlener Debitkarten oder betrügerischer Einsatz von Kartenfälschungen – beide Schadensarten sind an Geldautomaten seltener geworden. Sogar eine Halbierung gegenüber dem Vorjahr messen wir bei den Schäden durch den Einsatz von Kartenfälschungen am Geldautomaten.

An POS-Terminals allerdings werden gestohlene Karten häufiger eingesetzt: Hier hat sich die Anzahl der Schadensfälle zwar verdoppelt, allerdings auf niedrigem Niveau.

Im Drei-Jahres-Vergleich bleibt das erste Quartal 2019 signifikant hinter den Vorjahren zurück, was die Dubletten-Schadensentwicklung betrifft.

Auch die Anzahl der Manipulationen inländischer Geldautomaten zeigt für den Vergleichszeitraum einen Rückgang von fast 58%.

Der Schwerpunkt der Dubletteneinsätze weltweit verteilt sich auf zwei Länder: Indien mit einem Schadensanteil von über 53%, gefolgt von den USA mit über 15%.




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