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26.11.2015

MasterCard und Visa erhöhen Sicherheit durch neue Früherkennungssysteme

Mit zusätzlichen Systemen und Infrastrukturen schützen MasterCard und Visa ihre Netze jetzt noch besser vor Betrugsversuchen und Cyberangriffen.

So wurde laut MasterCard das bereits im Frühjahr in den USA eingeführte System „MasterCard Safety Net“ jetzt auch in ganz Europa lanciert. Mit der Entwicklung der nächsten Generation von Werkzeugen und Services zur Bekämpfung von Cyberbedrohungen werden Institute und Finanzdienstleister in die Lage versetzt, potenzielle Angriffe in Echtzeit zu erkennen. Dabei überwachen die neuen Werkzeuge bestimmte Transaktionen und können diese aufgrund spezifischer Kriterien blockieren. „MasterCard Safety Net" ergänzt die Schutzmechanismen der Institute in einer zusätzlichen Sicherheitsebene für Zahlungssysteme.

Zur besseren Abschottung und Absicherung seiner Infrastrukturen hat Visa - gemeinsam mit dem Anbieter FireEye – das so genannte „Threat Intelligence“-Programm eingeführt, das ab Ende 2015 zur Verfügung stehen soll. Kreditkartenherausgeber und Händler profitieren gleichermaßen von den in Echtzeit gelieferten Bedrohungsdaten, anhand derer potenziell schädliche Cyberangriffe schnell erkannt und abgewehrt werden können. Über ein Webportal erhalten Abonnenten Zugang zu aktuellen und für die jeweiligen Zahlungssysteme relevanten Informationen, darunter Warnmeldungen zu schädlichen Akteuren, Methoden, Entwicklungen bei Cyberattacken sowie ausführliche forensische Analysen aus früheren Datenschutzverletzungen.




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