Schutz vor Cybercrime

Sowohl Verbraucher als auch Online-Shops werden regelmäßig Opfer von Cybercrime-Attacken. Privatpersonen werden meist durch Phishing-Mails zur Weitergabe von hochsensiblen Daten verführt oder fangen sich beim Besuch harmlos wirkender Websites oder durch Öffnen von E-Mail-Anhängen Virenprogramme ein, die den PC nach missbrauchbaren Daten ausspähen und diese nutzen. Smartphones und Tablets sind übrigens mindestens genauso gefährdet wie PCs, da hier häufig nicht die neueste Virensoftware und die aktuellen Betriebssystem-Updates installiert sind.

Online-Shops, deren Software veraltet oder nicht genügend geschützt ist, sind der Gefahr des Online-Skimmings durch Hacker ausgesetzt, wobei Kundendaten (Kreditkartendaten, Passwörter) im großen Stil entwendet werden.


Wichtige Tipps zum Schutz vor Cybercrime:

  • PC-Betriebssystem und -Programme immer auf dem neuesten Stand halten, bei Tablets und Smartphones außerdem auch alle installierten Apps, damit entstehende Sicherheitslücken sofort geschlossen werden
  • Bei Smartphones kritisch sein, wenn es ums Installieren neuer Apps geht
  • Eine leistungsfähige, zu jeder Zeit aktuelle Virensoftware verwenden (am besten mit automatischen Updates), beim PC eine Firewall aktivieren
  • Nur E-Mails öffnen (speziell die Anhänge), wenn man den Absender kennt und als vertrauenswürdig einstuft
  • Beim Online-Banking unbedingt ein aktuelles Sicherungsverfahren nutzen und auf 2-Wege-Authentifizierung achten
  • Grundsätzlich nicht auf Aufforderungen zur Eingabe sensibler Daten per E-Mail oder Pop-ups reagieren



PIWIK-Analyse anschalten/ausschalten Nähere Informationen unter Datenschutz

PIWIK-Analyse